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Nach Fusion mit Lafarge Holcim streicht 120 Stellen in der Schweiz

Nach der Großfusion mit dem französischen Konkurrenten Lafarge streicht der Schweizer Zementkonzern mehr als 100 Stellen in der Schweiz. Lafarge kündigte erst am Dienstag selbst den Abbau von fast 400 Stellen an.
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Durch Aktientausch fusionierte Holcim mit dem ähnlich großen französischen Konkurrenten Lafarge. Quelle: Reuters
Ein „Zusammenschluss unter Gleichen“

Durch Aktientausch fusionierte Holcim mit dem ähnlich großen französischen Konkurrenten Lafarge.

(Foto: Reuters)

Zürich Die Großfusion mit Lafarge kostet beim Zementkonzern Holcim Stellen. Das Schweizer Unternehmen will Angaben vom Mittwoch zufolge rund 120 Arbeitsplätze in der Schweiz streichen, teilte Holcim am Mittwoch mit. Am Vortag hatte die französische Lafarge den Abbau von 380 Stellen angekündigt.

Holcim und Lafarge wollen sich bis im August zum weltgrößten Zementkonzern zusammenschließen.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
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