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Nach Segelausflug Quiksilver-Chef vor französischer Küste vermisst

Pierre Agnes, Chef der Sportmodemarke Quiksilver, ist von einem Segelausflug nicht zurückgekehrt. Sein Boot wurde verlassen vor der französischen Atlantikküste gefunden.
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Der Quiksilver-Chef kehrte von einem Segeltörn nicht zurück. Quelle: AFP
Pierre Agnes

Der Quiksilver-Chef kehrte von einem Segeltörn nicht zurück.

(Foto: AFP)

BordeauxFranzösische und spanische Rettungskräfte suchen am Mittwoch weiter nach Pierre Agnes, dem Chef der Modemarke Quiksilver. Nach einem Angelausflug auf dem Atlantik war Agnes' Boot am Dienstag an den Strand von Hossegor im Südwesten Frankreichs gespült worden, wie die örtliche Marinepräfektur mitteilte.

Der 54-jährige Agnes hatte um 7.30 Uhr am Dienstagmorgen auf seinem Elf-Meter-Boot Mascaret III abgelegt, wie örtliche Medien unter Berufung auf die Behörden berichteten. Später funkte er, dass er wegen Nebel später als geplant zurückkehre, wie die französische Nachrichtenagentur AFP meldete. Um 9.17 Uhr wurde das Boot ohne Agnes am Strand gefunden. Den Dienstag über suchten Rettungskräfte aus Frankreich und Spanien nach ihm. Die Suche blieb zunächst erfolglos.

Agnes ist Chef der Mutterfirma Boardriders, der die auf Surfer-, Skater- und Snowboard-Mode spezialisierten Marken Quiksilver und Roxy sowie die Schuhmarke DC Shoes gehören. Anfang Januar war bekannt geworden, dass Boardriders den australischen Konkurrenten Billabong übernehmen will. Das US-Unternehmen teilte am Dienstag mit, man sei „tief bestürzt“ über die Nachrichten zum eigenen Firmenchef und unterstütze die lokalen Behörden, ebenso wie Agnes' Familie.

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  • dpa
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