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Nach Verlusten Airline SAS will Einsparungen forcieren

Die skandinavische Fluglinie SAS will nach erneuten Verlusten im letzten Quartal rund 300 Arbeitsplätze abbauen. Das Unternehmen rechnet auch mit einem schwachen Jahresstart.
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Ein SAS-Flugzeug des Typs MD-80 auf dem Flughafen in Göteborg. Quelle: dpa

Ein SAS-Flugzeug des Typs MD-80 auf dem Flughafen in Göteborg.

(Foto: dpa)

Stockholm Die angeschlagene skandinavische Fluggesellschaft SAS will nach einem erneuten Verlust im Schlussquartal die Kostenschraube weiter andrehen. Der Druck werde auch im laufenden Jahr anhalten, teilte die Airline am Mittwoch mit. Das traditionell flaue Auftaktquartal werde auch 2012 schwach ausfallen.

Die geplante Restrukturierung soll deshalb schneller erfolgen. Ziel ist, die Kosten um drei bis fünf Prozent zu drücken. Das soll unter anderem durch die Streichung von 300 Arbeitsplätzen in der Verwaltung erreicht werden.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
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