Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Nahrungsmittelkonzern Nestlé will mehr Frauen in Spitzenpositionen bringen

Im zwölfköpfigen Vorstand befindet sich nur eine Frau. Bis 2022 will Nestlé nun immerhin 30 Prozent der oberen 200 Führungspositionen mit Frauen besetzen.
Update: 06.03.2019 - 15:36 Uhr Kommentieren
Der Nahrungsmittelkonzern will mehr Frauen in seinen Führungsetagen. Quelle: Reuters
Nestle

Der Nahrungsmittelkonzern will mehr Frauen in seinen Führungsetagen.

(Foto: Reuters)

ZürichNestlé will mehr Frauen in hochrangige Managementpositionen heben. Bis 2022 sollen 30 Prozent der obersten 200 Führungskräfte weiblich sein – statt bislang rund 20 Prozent, teilte der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern am Mittwoch mit. Das betrifft die Vorstandsriege sowie darunter angesiedelte strategische Führungspositionen.

Im zwölfköpfigen Vorstand des Schweizer Konzerns befindet sich derzeit nur eine Frau: Beatrice Guillaume-Grabisch leitet das Personalressort. Die ehemalige Asien-Leiterin und frühere Finanzchefin Wan Ling Martello hat den Nahrungsmittelkonzern zum Jahresende verlassen. Sie galt als Anwärterin auf den Posten des Konzernchefs. Dieser ging jedoch an den ehemaligen Fresenius-Chef Mark Schneider.

Quer über alle Managementpositionen hin weg schneidet Nestlé bei der Frauenquote besser ab: Der Frauenanteil bei Managementpositionen liegt hier aktuell bei 43 Prozent.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Nahrungsmittelkonzern: Nestlé will mehr Frauen in Spitzenpositionen bringen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.