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Netzagentur stimmt zu Post darf mehr Porto nehmen

Erstmals seit 15 Jahren müssen Verbraucher ab kommenden Jahr mehr für Pakete und Briefe bezahlen. Die Bundesnetzagentur genehmigte die Erhöhung des Briefportos.
01.10.2012 - 11:39 Uhr 6 Kommentare
Ein Briefträger der Deutschen Post trägt in Köln Briefe aus. Quelle: dpa

Ein Briefträger der Deutschen Post trägt in Köln Briefe aus.

(Foto: dpa)

Die Deutsche Post darf die Verbraucher im kommenden Jahr beim Briefporto stärker zur Kasse bitten. Die Bundesnetzagentur billigte einen Antrag des Bonner Konzerns, den Preis für den Standardbrief bis 20 Gramm im nationalen Versand von derzeit 0,55 Euro auf dann 0,58 Euro zu erhöhen, teilte die Regulierungsbehörde am Montag mit. Zudem darf die Post den Preis für den nationalen Maxibrief mit einem Gewicht bis 1.000 Gramm von 2,20 auf 2,40 Euro in die Höhe schrauben.

Die Bundesnetzagentur genehmigte damit erstmals seit 15 Jahren eine Preiserhöhung bei den Standardbriefentgelten. Die Briefpreiserhöhung treffe den privaten Briefschreiber mit durchschnittlich unter zehn Cent im Monat. "Wir halten diese moderate Preiserhöhung gegenüber dem Endkunden für vertretbar", betonte der Chef der Bundesnetzagentur, Jochen Homann.

Die Post will im kommenden Jahr indes nicht nur die Briefpreise erhöhen. Auch bei Express-Sendungen dreht der Konzern an der Preisschraube, hatte er Ende September angekündigt.


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    • rtr
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    6 Kommentare zu "Netzagentur stimmt zu: Post darf mehr Porto nehmen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ganz schlechtes Timing
      Deutschland sorgt sich um eine mögliche Inflation und jetzt erhöht man das seit Jahren stabil gebliebene Porto?
      Dadurch werden Inflationserwartung und gefühlte Inflation nochmals steigen.

    • +++ Beitrag von der Redaktion gelöscht +++

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    • Hat da jemand den Käfig aufgelassen?

    • Was sind das für Kommentare?Hat sich hier was verirrt?

    • +++ Beitrag von der Redaktion gelöscht +++
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    • +++ Beitrag von der Redaktion gelöscht +++
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