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Neue American Airlines startet Der Kampf der Giganten kann beginnen

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„Die Vereinbarung wird die Kuschelbeziehung beenden“
Die beliebtesten Airlines der Business-Reisenden
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Platz 10 - Asiana Airlines (Südkorea) - 77,9 Punkte

Das US-Reisemagazin Condé Nast Traveler hat seine Leser abstimmen lassen: Welche sind die besten Fluggesellschaften für Business-Flüge?

Die südkoreanische Airline Asiana schafft es in die Top Ten der Leser-Rangliste 2013. Die Erste-Klasse-Suites von Asiana verfügen über einen 32-Zoll-HD-Fernseher und zwei Sitzplätze, die jeweils eine eigene Tür zum Gang haben. Asiana sei beständig bei der Verpflegung und der Servicequalität der Flugbegleiter, urteilte ein Leser. Ein anderer lobte besonders die flachen Liegesitze. Zuletzt machte Asiana aber Negativschlagzeilen: Bei einem Unglück einer Maschine der Südkoreaner in San Francisco kamen im Juli mehrere Menschen ums Leben.

Thai Airways crew members pose beside the first Airbus Thai A380-800 at Bangkok's Suvarnabhumi International Airport
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Platz 9 - Thai Airways (Thailand) - 78,7 Punkte

Die Flugbegleiterinnen von Thai Airways tun nicht nur so, als stünden sie stets zu Diensten. Die Fluggesellschaft mit der Markenfarbe Lila überzeugte die Leser auch mit ihrem freundlichen Service. „Kombiniert mit wie es scheint größerem persönlichem Platz als bei den meisten anderen Airlines“, wie ein Leser kommentierte, brachte das Thai Airways Rang neun ein. Dazu überzeugten die guten Lounges. In Deutschland fliegt die Airline Frankfurt und München an.

(Foto: Reuters)
huGO-BildID: 4623445 ** FILE ** A worker passes by an airplane of Swiss International Air Lines, on the tarmac at the Unique airport in Kloten, Switz
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Platz 8 - Swiss Air (Schweiz) - 79,5 Punkte

Die Lufthansa-Tochter Swiss International Air Lines schafft es als eine von nur zwei europäischen Fluggesellschaften in die Top Ten der Leserwahl. Swiss sei eine tolle Airline für Übersee-Flüge, lobte einer der US-Leser. Die hoben besonders die Verpflegung bei den Schweizern hervor – und den schönen Heimatflughafen Zürich.

(Foto: ap)
Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung 2012
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Platz 6 - Emirates (Dubai) - 80 Punkte

Die Fluggesellschaft aus den Emiraten hat soeben ihren Privatjet-Service „Emirates Executive“ gestartet. Doch die mit Ölmilliarden ausgestattete Airline vom Golf überzeugte auch die Linienflieger. „Luxus auf dem höchsten Level“, schwärmte ein Leser bei der Bewertung. Hervorgehoben wurde auch das freundliche Kabinenpersonal, das den Flug zu einem besonderen Erlebnis mache.

(Foto: dapd)
Korean Air begins A380 service from Atlanta, Georgia, USA.
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Platz 6 - Korean Air (Südkorea) - 80 Punkte

Gleichauf mit Emirates liegt mit Korean Air eine weitere Fluggesellschaft aus Asien. Die Südkoreaner überzeugen ebenfalls durch den Service in der Kabine, aber auch durch Kleinigkeiten wie Socken oder Zahnpasta als Extras.

(Foto: dpa)
cathay
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Platz 5 - Cathay Pacific (China) - 80,5 Punkte

Cathay Pacific ist die bekannteste Airline aus China und liegt auf Platz 5 der Rangliste. Hongkong ist nicht nur der Gründungsort des schnell wachsenden Unternehmens, sondern auch dessen Drehkreuz. Die US-Leser empfehlen Cathay vor allem für Flüge innerhalb Asiens. Für Interkontinental-Flüge sei die Airline dagegen nur bedingt geeignet, meint ein Leser. Grund: Fehlende Optionen beim Entertainment-Programm und der Verpflegung. In Deutschland fliegt Cathay Pacific ausschließlich Frankfurt an.

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Platz 4 - Virgin Atlantic (Großbritannien) - 82,9 Punkte

Die beste europäische Fluggesellschaft für die US-Leser ist Virgin Atlantic. Die von Milliardär Richard Branson gegründete Airline schrieb im vergangenen Jahr zwar rote Zahlen, aber immerhin sind die Geschäftsreisenden zufrieden. Virgin sei einfach „sehr cool“, so das schlichte Fazit eines Lesers.

Trotzdem häuften sich durch die Wirtschaftskrise und Managementfehler Milliardenverluste an. Die Folge war eine beispiellose Marktbereinigung. Es begann mit Delta und Northwest in 2008, danach verschmolzen United und Continental, gefolgt von Southwest und Air-Tran.

Um vor diesem Hintergrund die Genehmigung für den Zusammenschluss zu bekommen, mussten die beiden Kandidaten diesmal eine bittere Kröte schlucken. Der Zwang zur Aufgabe von Flugsteigen sowie Start- und Landerechten an mehreren zentralen Flughäfen verschiebt die Wettbewerbssituation zugunsten der kleineren Anbieter wie Virgin Air, Southwest, Jet Blue oder Alaska Air. So jedenfalls die Hoffnung.

„Die Vereinbarung ist bahnbrechend und wird die kuschelige Beziehung der großen Linien untereinander beenden und Billigfliegern besseren Zugang zu Flughäfen in Schlüsselpositionen eröffnen“, gibt sich Vize-Staatsanwalt Bill Bear beim Justizministerium in Washington zuversichtlich.

Betroffen sind besonders die Flughäfen Reagan National in Washington, Chicago O'Hare, Dallas Love Field, Los Angeles International, La Guardia in New York und Miami International. Die Übertragung der ersten Landerechte für La Guardia erfolgte bereits vergangenen Freitag. Die Luftaufsichtsbehörde FAA schlug Southwest 22 und Virgin Airlines zwölf Landerechte zu, die bislang American genutzt hatte.

Doch das alles könnte sich als riesiger Trugschluss erweisen. „Wir fragen uns alle“, so Luftfahrt-Analyst Bill Swelbar vom Massachusetts Institute of Technology, „ob wir am Ende des Tages noch wie bisher acht große Luftdrehkreuze in den USA haben werden.“ Die Vereinbarung mit dem Justizministerium schreibt nur einen Zwangsbetrieb aller vorhandenen Hubs für drei Jahre vor. „Alle Gesellschaften“, prophezeit Swelbar gegenüber der texanischen Zeitung „Star Telegram“, „werden sich die Verkehrsflüsse genau ansehen und dann optimieren.“ Der Effekt könnten ausgedünnte Flugpläne, stillgelegte Linien, längere Flugzeiten und höhere Preise sein.

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2 Kommentare zu "Neue American Airlines startet: Der Kampf der Giganten kann beginnen"

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