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Neue Konkurrenz für Speditionen Revolution im Transportgewerbe

Sie heißen Flexport, Uship oder Uber Freight: Mit Milliarden im Rücken arbeitet eine Phalanx von Start-ups daran, den Speditionen das Geschäft abzujagen. Ihnen droht ein ähnliches Schicksal wie dem Taxi- und Hotelgewerbe.
Digitale Plattformen machen Speditionen das Leben schwer. Quelle: Marco2811 - Fotolia
Gütertransport auf der Schiene

Digitale Plattformen machen Speditionen das Leben schwer.

(Foto: Marco2811 - Fotolia)

Düsseldorf Die Garagenfirmen heißen Flexport, Uship, Uber Freight oder Freighthub. Und nur wer sperrige Güter oder eilige Sendungen zu bewegen hat, dürfte jemals von ihnen gehört haben. Bislang. Die scheinbare Bedeutungslosigkeit täuscht. Mitsamt ihren Nachahmern besitzen die vier das Zeug, eine ganze Branche in das zu verwandeln, was Reisebüros, Taxizentralen und hoteleigene Vertriebsabteilungen schon heute sind: Auslaufmodelle. Logistik-Start-ups rücken nun die klassischen Speditionen auf die Liste der bedrohten Gewerke.

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