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Neue Seidenstraße Wie Österreichs Bahn die europäische Konkurrenz im China-Geschäft abhängen will

Die Österreichische Bahn will Marktführer für den Warentransport zwischen China und Europa werden – und riskiert einen Streit mit den Nachbarstaaten.
30.04.2018 - 15:31 Uhr
Die 9800 Kilometer lange Strecke führte von China, über Kasachstan, Russland, Ukraine und Slowakei schließlich in 13 Tagen nach Wien. Quelle: ÖBB
Abfahrt des Zuges in Chengdu

Die 9800 Kilometer lange Strecke führte von China, über Kasachstan, Russland, Ukraine und Slowakei schließlich in 13 Tagen nach Wien.

(Foto: ÖBB)

Wien, Düsseldorf Österreichs Regierung beherrscht die ganz große Zeremonie: Um den Start des ersten direkten Güterzugs von China nach Österreich zu feiern, war die Staatsspitze ins Reich der Mitte gereist. Höchstpersönlich verabschiedeten Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Sebastian Kurz vor zwei Wochen den Containerzug in der Nähe der Millionen-Metropole Chengdu – im Schlepptau die größte Wirtschaftsdelegation in der Geschichte Österreichs.

Am vergangenen Freitag schließlich fuhr der Zug, der 44 Container mit elektronischen Bauteilen, Beleuchtungsmaterialien und Haushaltswaren geladen hatte, in Wien ein – nach 9800 Kilometern quer durch Kasachstan, Russland, Ukraine und die Slowakei. Abermals stand Bundespräsident Van der Bellen bereit, um den Güterzug zu empfangen.

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