Neue Strategie bei LVMH Der chinesische Tick

Der Luxuskonzern LVMH will mit seinen Uhren in China expandieren. Chef Jean-Claude Biver setzt auf die finanzkräftige Mittelschicht im Land – und vollzieht eine radikale Wende. Die Botschaft: Im Gehäuse ist die Ewigkeit.
Das Unternehmen hat das Kerngeschäft lange vernachlässigt. Quelle: Bloomberg
Uhr der LVMH-Marke Tag Heuer:

Das Unternehmen hat das Kerngeschäft lange vernachlässigt.

(Foto: Bloomberg)

FrankfurtEr ist kein Mann leiser Töne. Jean-Claude Biver stellt sich vor den neuen Laden der Schweizer Luxusuhrenmarke Hublot in Frankfurt und hält lautstark eine launige Rede. Am Ende zerschneidet der großgewachsene Manager das blaue Eröffnungsband und bindet es sich lachend um den Kopf.

Genauso energiegeladen wie vor wenigen Wochen bei der Eröffnung der neuen Filiale, baut er als Chef die Uhrensparte des französischen Luxuskonzerns LVMH um. „Wir sind in China mit unseren Marken Tag Heuer und Hublot noch viel zu klein“, sagte Biver im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Wir müssen das Geschäft massiv ausbauen.“

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