Neues Gutachten Brand in Kik-Fabrik in Pakistan war Sabotage

259 Menschen kamen bei dem Brand in einer Fabrik in Karatschi, die hauptsächlich für Kik produzierte, ums Leben. Ein neues Gutachten zeigt nun: Es war Brandstiftung. Opfer-Vertreter sehen den Textildiscounter aber keinesfalls entlastet.
Arbeiter beobachten die Rettungsarbeiten in der Fabrik in Karatschi im September 2012. Quelle: AFP
Brand bei Ali Enterprises

Arbeiter beobachten die Rettungsarbeiten in der Fabrik in Karatschi im September 2012.

(Foto: AFP)

DüsseldorfIm Fall des furchtbaren Fabrikbrandes in Pakistan gibt es eine überraschende Wende: Ein neues Gutachten der staatlichen pakistanischen Ermittlungskommission kommt zu dem Ergebnis, dass der Brand, bei dem 259 Menschen ums Leben kamen, durch vorsätzliche Brandstiftung zustande kam. Wörtlich heißt es in dem Bericht des Joint Investigation Teams (JIT), der dem Handelsblatt vorliegt, es handele sich wohl um einen „terroristischen oder Sabotageakt“. Der Fall hatte auch in Deutschland Schlagzeilen gemacht, weil die Fabrik hauptsächlich für den Textildiscounter Kik produzierte.

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