Neuheiten bei der Fastfood-Kette Bei McDonald’s perlt es bald

McDonald’s zeigt sich in letzter Zeit experimentierfreudig. Jetzt führt die Fastfood-Kette in Deutschland das Modegetränk „Bubble Tea“ ein. Und zum Frühstück gibt es sogar echte Brötchen.
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McDonald's zeigt sich experimentierfreudig. Quelle: ap

McDonald's zeigt sich experimentierfreudig.

(Foto: ap)

MünchenVorbei sind die Zeiten, in denen McDonald’s sein Geld hauptsächlich mit Pommes und Burgern gemacht hat. Die Fastfood-Kette reagiert immer schneller auf die Wünsche der Kundschaft und experimentiert häufig mit neuen Angeboten. Jetzt nimmt das US-Unternehmen einen aus Asien kommenden Trend auf.

Wie das Handelsblatt aus der Deutschland-Zentrale in München erfuhr, gibt es ab dem 11. Juni bundesweit in den rund 800 McCafés den sogenannten „Bubble Tea“. Dabei handelt es sich um Getränke auf Teebasis mit Fruchtsaftperlen. Bei McDonald’s soll der Tee in insgesamt 250 Kombinationsmöglichkeiten angeboten.

Doch erst vor wenigen Tagen hat die Techniker Krankenkasse vor dem Modegetränk gewarnt. „Das Teegetränk wird nicht nur mit kalorienreichem Fruchtsirup versetzt, die kaugummiähnlichen Kügelchen sind ebenfalls noch gesüßt“, hieß es in einer Mitteilung. Dem Verbraucher müsse klar sein, dass er eine Süßigkeit zu sich nehme, die den Durst nicht lösche.

Der Fastfood-Konzern plant neben dem „Bubble Tea“ weitere Neuheiten. Ebenfalls ab Juni verkauft McDonald’s Brötchen. Zum Frühstück werden diese als Kaiser-, Korn- oder Laugenvariante angeboten. Das ist durchaus bemerkenswert, steht das Unternehmen doch wie kein Zweites für weiche Hamburger-Brötchen.

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10 Kommentare zu "Neuheiten bei der Fastfood-Kette: Bei McDonald’s perlt es bald"

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  • Na dann "Bon Appetit!". Das einzige was beim gemeinen Volk seit Jahrzehnten grundsolide ist, ist seine Blödheit! Das hat Gustave Le Bon schon 1895 für die Wirtschaftsoligarchen herausgefunden.

  • Ich empfinde dieses Getränk ebenfalls als Dreck und wenn Mc Donalds wirklich jemals vor hatte ihren Ruf zu verbessern ist dies jetzt ein Rückschlag. Aber... das ist noch gar nichts verglichen mit dem was ich in den Niederlanden erlebt habe: Meine Tochter ging dort in den Kindergarten (Venlo/Blerick), Milch oder Kakao durfte sie nicht trinken(wollte wir ihr mitgeben), stattdessen sollte sie dort diesen Zuckersirupkonzentrat, den wohl jeder kennt, gemischt mit Wasser trinken. Unsere Krtitik wurde nicht angenommen und Milch oder anderes durften wir nicht mitgeben, da ja dann die anderen Kinder neidisch drauf werden könnten. Also verglichen mit Holland ist Mc Donalds noch OK.

  • Der Bubble Tea passt ja in die Produktpalette von McD. Hauptsache ungesund.
    Immerhin soll Bubble Tea ja die doppelte Menge Zucker haben als Coca Cola (stand so vor ein paar Tagen bei uns in der Zeitung).

    Und ich finde nicht, dass man Unternehmen unterstützen sollte, die so einen Dreck verkaufen. Keinen Cent bekommen die von mir für ihr Essen und schon gar nicht einen Teil meines Vermögens um damit zu arbeiten. Ich kann es mir leisten auf Firmen zu verzichten, von denen ich weiss dass sie schlecht sind, schlechte Dinge produzieren oder den Menschen schaden. Würden mehr Menschen darauf achten, so gäbe es solche Auswüchse nicht. Und ja - es gibt einige Firmen bei denen ich nicht einkaufe oder denen ich kein Geld anvertraue. Ich finde das gut so.

  • @ Aktionaer
    Also wer sein Geld damit verdient, schon kleinen Kindern über das "Happy Meal" (da wird einem ja beim Namen schon fast schlecht) unsagbar schlechte Essgewohnheiten einzutrichtern, der ist nicht gerade zu loben.
    Natürlich sind da auch die Eltern gefragt, aber ich würde schon gern auch ein irgendwie geartetes Verantwortungsbewusstsein bei McD sehen.
    Und nur zur Klarstellung: bin kein Körnerfresser und gönne mir ab und zu einen TS.

  • ich freue mich auch wenn Bürger gesund leben, Sport treiben, nicht rauchen und trinken. Das hat nix mit MCD zu tun, sondern das gilt für den Döner und die Frittenbude, Stehpizza, Bäckerladen an jeder ecke. Mir ist fremd einem mündigen Bürger das vorzuschreiben. Die Kritik an im Wesentlichen mit der Tatsache zu tun, das ein amerikanisches Unternehmen erfolgreich ist.

    Verbieten wir doch erst mal die ganzen kleinen Buden, da mangels ziemlich oft an Hygenie und die Selbstausbeutung der Eigentümer der Buden gehört auch unterbunden.

    Und im Kindergarten diskutieren wir mit muslimischen Eltern, ob es noch Schweinefleisch gibt und überhaupt, was wollen wir denn noch alles regulieren und verbieten?

    Wir sind in einem freien Land und wem nicht schmeckt, der geht nicht und isst das nicht. Und wer sich fett fressen will und saufen, der läßt sich mit oder ohne MCD nicht davon abhalten.

  • Ich möchte ein TORTENDIAGRAMM wie viel WACHSTUM die Dachs-Konzerne haben, nicht immer die langweiligen Liniendiagramme.

    Da sieht man nämlich so schlecht den Zusammenhang zwischen dem Wachstum eines Markteilnehmers und dem Anteilsverlust eines anderen darauf.

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    Eben lächerliche Debatte zum Thema Energiemanagment.

    Power Managenment ist UNFUG. Denn eine Möglichkeit Server über IP herunterzufahren ist zu gefährlich. Insbesodner Overclocking Möglichkeiten. Das kann nämlich zum Kaputtmachen von Hardware führen. (So ne Art Überdrehen des Motors beim Auto was man ohne Drehzahlmesser nicht sieht und bei lauter Musik nicht hört). Zurück zu den guten alten Hardware-Jumpereinstellungen. Schließlich erfolgt das Upgrade von Hardware stets vor Ort. Ich hab noch nie gesehen daß jemand eien CPU von Chian aus eingebaut hätte. Was cih allerdings schon gesehen habe ist das Freischalten verborgener bereits bei Auslieferung vrohandener Hardwarefeatures in Routern per Software nach Bezahlen über das Internet.

    Falsch: Ich kühle die Hardware. Richtig: Ich frage mich warum das Ding soviel elektrischen Widerstand also Wärme erzeugt. THERMAL DESIGN POWER siehe AMD. Wärme ist VERLUSTleistung! Es sei denn Sie wollen das Rechenzentrum als Fernwäremkraftwerk umnutzen.

  • Ich gehöre sicherlich nicht zu den "Gutmenschen". Ganz im Gegenteil: Ich bin politisch inkorrekt. Tatsache ist aber, dass die meisten Leute ihre Autos besser pflegen als ihren Körper. Die fressen ständig den letzen Dreck in sich rein und wundern sich später auch noch über allerlei Krankheiten...

    Mekkes kann seine Burger, sein anderes Zeug und sogar ihre ganzen Fritten Buden noch so schön grün anmelden. Trotzdem ändert das nichts an den Produkten. Und die sind nun mal Dreck.

  • Als Aktionär und als Bürger (und Steuerzahler) freue ich mich, wenn es einem Unternehmen gut geht und wenn Leute nachweislich gesundheitlich bedenkliches Essen in sich reinstopfen, noch nie was vom Film : Supersize me , gehört.?..und dann alle die was gegen den Mainstream sagen als Gutbuerger hinstellen...hauptsache die Kohle fließt. An die Umwelt(Genmanipuliertes Essenn bei MC Donald) und langfristigen Gesundheitsfolgen für die Gesellschaft, die ich als Bürger dann in steigenden Krankenkassenbeiträgen und Leistungsminderung zahlen darf wird bei Ihnen nicht gedacht.

  • Das interessiert doch hier kein Mensch, ob Ihnen da schmeckt oder nicht. Sie müssen ja nicht hingehen und können weiter Körner oder was auch immer essen.

    McDonalds ist ein hervoragend geführtes Unternehmen und die Gegner sind im allgemeinen "Gutmenschen", die auf ihrer privilegierten Bionadeinsel leben.

    Ob es Ihnen was schmeckt oder nicht können Sie bei einer Gourmetzeitung loswerden oder bei Ihrem solzialstaatfinanzierten Therapeuten, aber nicht im Handelsblatt.

    Als Aktionär und als Bürger (und Steuerzahler) freue ich mich, wenn es einem Unternehmen gut geht. Und offensichtlich hat der Erfolg damit zu tun, dass es den Leuten schmeckt.

  • Willkommen beim Treffpunkt des schlechten Geschmacks....

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