Niki-Käufer und IAG-Chef Walsh Billig zum Sieg

Mit dem Kauf von Niki hat IAG-Chef Walsh ein Schnäppchen gemacht. Die Airline passt perfekt in die Preiskampf-Strategie des Chefs der British-Airways-Mutter. Der Manager verlangt nicht nur seinen Mitarbeitern viel ab.
Ungebremstes Wachstum. Quelle: imago/Agencia EFE
IAG-Chef Willie Walsh

Ungebremstes Wachstum.

(Foto: imago/Agencia EFE)

LondonWillie Walsh macht keine halben Sachen. Als der Chef des britisch-spanischen Airline-Konzerns IAG der Meinung war, er werde zu dick, reagierte er konsequent: keine Cola mehr, kein Cappuccino. In der Folge verlor er so viel Gewicht, dass in der Branche gemunkelt wurde, Walsh trete nach seinem 55. Geburtstag zurück.

Im Oktober feierte der gebürtige Ire mit dem grauen Bürstenhaarschnitt eines US-Generals schon seinen 56. Geburtstag – und nichts deutet darauf hin, dass er auch nur einen Gang zurückschaltet. Im Gegenteil. Gerade erst hat der Manager verkündet, dass IAG die ehemalige Air-Berlin-Tochter Niki kauft.

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