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Premium Niki-Verkauf Letzter Meter für Air Berlin

Das Bieterfeld für die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki hat sich gelichtet. Schon an diesem Freitag soll im Gläubigerausschuss eine Vorentscheidung fallen. Die Chancen der Interessenten sind sehr unterschiedlich.
21.12.2017 - 17:29 Uhr
Die Angebotsfrist für die Air-Berlin-Beteiligung ist ausgelaufen. Quelle: imago/Arnulf Hettrich
Niki-Flugzeug in Zürich

Die Angebotsfrist für die Air-Berlin-Beteiligung ist ausgelaufen.

(Foto: imago/Arnulf Hettrich)

Frankfurt Die Zerschlagung von Air Berlin geht in ihre letzte Phase. Zum einen genehmigte die EU-Kommission am Donnerstag die Übernahme der Tochter LG Walter durch Lufthansa – unter Auflagen. Zum anderen endete die Angebotsfrist für die andere Air-Berlin-Beteiligung, die insolvente österreichische Niki. Noch am Freitag soll der Gläubigerausschuss eine Vorentscheidung treffen, mit wem weiterverhandelt wird, erklärte Insolvenzverwalter Lucas Flöther.

Die Liste der Bieter ist bekannt. Dabei ist Niki Lauda, der ehemalige Rennfahrer und Gründer von Niki. Auch der Reisekonzern Thomas Cook soll ein Angebot vorbereitet haben, um seine deutsche Airline-Tochter Condor zu stärken. Zudem hatte die Schweizer Charter- und Linienfluggesellschaft Private Air ein Gebot für Niki angekündigt. Und noch ein Bekannter bietet nach Informationen von Kennern des Verkaufsprozesses mit: die Airline-Holding IAG, zu der British Airways und Iberia gehören. Einen Rückzieher machten dagegen Ryanair sowie das Konsortium um die Berliner Frachtfirma Zeitfracht und den Flughafendienstleister Nayak.

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