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Nivea-Hersteller Beiersdorf hebt Umsatzprognose an

Bei dem Hersteller von Marken wie Nivea oder Eucerin sprudeln die Erlöse. Der Dax-Konzern peilt eine Umsatzsteigerung von bis zu fünf Prozent an. Besonders stark wächst die Klebstofftochter Tesa.
26.10.2017 Update: 26.10.2017 - 08:54 Uhr Kommentieren
Der Hersteller hebt die Umsatzprognose. Quelle: Reuters
Nivea-Dosen

Der Hersteller hebt die Umsatzprognose.

(Foto: Reuters)

Hamburg Beiersdorf hebt nach starkem Wachstum sowohl im Kosmetikgeschäft als auch bei der Tochter Tesa die Umsatzprognose an. Der Konzernumsatz solle in diesem Jahr um vier bis fünf Prozent zulegen, teilte der Hamburger Dax-Konzern am Donnerstag mit. Bisher war der Hersteller von Marken wie Nivea, Eucerin und La Prairie von einem Wachstum zwischen drei und vier Prozent ausgegangen.

Auch die Prognose für die Ertragskraft polierte der Vorstand etwas auf. Demnach peilt Beiersdorf zwar unverändert eine etwas höhere operative Rendite als im Vorjahr (15,0 Prozent) an. Darin ist aber auch der Aufwand für die Beseitigung der Folgen des Hacker-Angriffs berücksichtigt, der im Juni zeitweise die IT- und Telefonsysteme lahmgelegt hatte.

Wofür die Europäer am meisten ausgeben
Platz 10: Hosen (Damen)
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Mode geht immer: Im Jahr 2016 liegt der Umsatz mit Hosen und Jeans aus dem Bereich Damenbekleidung in Europa bei insgesamt 30,7 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Die Herren kommen nur auf einen Umsatz von 26,6 Milliarden Euro.

Quelle: statista.com. Die Rangfolge beruht auf den Daten des Statista Consumer Market Outlook und zeigt die Anteile der wichtigsten Produktkategorien am gesamteuropäischen Inlandsangebot von Fast Moving Consumer Goods und Bekleidung.

(Foto: dpa)
Platz 9: T-Shirts und Unterhemden
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Laut der Studie lassen sich die Männer und Frauen aus Europa T-Shirts und Unterhemden jährlich um die 32,4 Milliarden Euro kosten. Der Wachstum in diesem Markt fällt allerdings zurück.

(Foto: dpa)
Platz 8: Brot
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Deutsches Brot ist weltweit beliebt, seit 2011 befindet es sich auf dem Weg, zum Weltkulturerbe der Unesco zu werden. Europaweit wird in 2016 Brot in einem Gesamtwert von 34,6 Milliarden Euro gekauft.

(Foto: dpa)
Platz 7: Tafelwein
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Laut Statista wurden im vergangenen Jahr allein in Italien rund 20,5 Millionen Hektoliter Wein getrunken. In Europa wird in diesem Jahr Wein im Gesamtwert von 38,9 Milliarden Euro gekauft. Außerdem auf Platz sieben: Lederschuhe.

(Foto: dpa)
Platz 6: Käse
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Käse oder Wurst? Die Europäer mögen lieber das Milcherzeugnis. 39,2 Milliarden Euro geben sie dafür im Jahr 2016 aus, für Wurst nur 31 Milliarden.

(Foto: dpa)
Platz 5: Aufschnitt, Braten und Fleischwaren
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Dafür schlagen sie beim Fleisch zu: 46,7 Milliarden Euro beträgt der Umsatz in diesem Bereich (ohne Wurstwaren, Schinken und Speck).

(Foto: dpa)
Platz 4: salzige und süße Kuchen und Gebäcke
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Nach herzhaft kommt süß – oder in diesem Fall davor, denn Kuchen und Gebäck schaffen es auf Platz 4. 48,8 Milliarden Euro geben die Europäer für die Leckereien aus.

(Foto: dpa)

Den Umsatzausfall durch die Computerattacke hatte der Konzern zur Jahresmitte auf 35 Millionen Euro beziffert. Diese Delle steckte Beiersdorf von Juli bis September locker weg und erzielte in diesem Zeitraum ein deutliches Umsatzplus. Seit Jahresbeginn steigerte der Konzern die Erlöse organisch um fünf Prozent auf rund 5,3 Milliarden Euro. Die Kosmetiksparte legte in dieser Zeit um 3,9 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro zu und wuchs dabei vor allem in Osteuropa, Südamerika und der Region Afrika/Asien/Australien. In Westeuropa und Nordamerika fiel das Wachstum etwas geringer aus.

Am stärksten wuchs die kleinere Klebstofftochter Tesa, die beim Umsatz in den ersten neun Monaten dank guter Geschäfte mit der Automobilindustrie organisch um 11,1 Prozent auf 945 Millionen Euro zulegte.

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