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Nivea-Konzern Beiersdorf startet verhalten ins Quartal

Beiersdorf startet vergleichsweise verhalten ins Jahr. An seinen Zielen hält das Unternehmen trotzdem fest. Grund für die leichte Schwäche sei der hohe Vergleichswert des ersten Quartals 2014, heißt es vom Konzern.
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Das Wachstum bei Beiersdorf ist im ersten Quartal vergleichsweise moderat ausgefallen. Quelle: Reuters
Beiersdorf.

Das Wachstum bei Beiersdorf ist im ersten Quartal vergleichsweise moderat ausgefallen.

(Foto: Reuters)

Hamburg Beiersdorf ist verhalten ins Jahr gestartet, hält an seinen Zielen aber fest. Das Wachstum in den ersten Monaten sei vergleichsweise moderat ausgefallen, sagte Vorstandschef Stefan Heidenreich am Dienstag am Rande der Hauptversammlung in Hamburg.

Grund sei der hohe Vergleichswert des ersten Quartals 2014. „Man zeigt im ersten Quartal auch nicht all seine Karten“, fügte Heidenreich hinzu.

Nivea - seit 100 Jahren die Lizenz zum Gelddrucken
Hauptversammlung Beiersdorf AG
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Die Creme Nivea ist der Verkaufsschlager des Hamburger Konzerns Beiersdorf. Pro Jahr werden 123 Millionen Dosen mit 12.500 Tonnen Nivea-Creme gefüllt und in 200 Ländern verkauft.

(Foto: dpa)
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Auch im Ausland gehört Nivea seit Jahrzehnten zum Alltag der Menschen. Bereits 1914 verkaufte Beiersdorf (im Bild: der Hamburger Firmensitz) Nivea in 35 Ländern. Das führt dazu, dass Nivea heute in vielen Teilen der Erde als landestypische Marke und nicht als Importprodukt aus Deutschland wahrgenommen wird.

(Foto: PR)
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Damals war das Markenzeichen der neuen Creme eine gelb und grün gestaltete Dose mit Jugendstilelementen.

(Foto: PR)
Vorschau: Hauptversammlung Beiersdorf AG
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Doch bald ändert sich die Mode. Beiersdorf setzt auf ein zeitloses Design, füllt die Creme ab 1925 in eine blaue Dose – und bleibt bis heute dabei. Um die Zusammensetzung der „Sonderfarbe Niveablau“ macht der Konzern ein eben so großes Geheimnis wie um das genaue Rezept der Creme.

(Foto: dapd)
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Fest steht nur: Alles begann mit einer Erfindung des Chemikers Isaac Lifschütz: Für medizinische Zwecke entwickelte er eine neue Salbengrundlage. Er fand einen Weg, mit Hilfe eines Emulgators Wasser und Öl zu einer stabilen Creme zu verbinden. Er nannte ihn Eucerit, Grundlage war Fett aus Schafswolle. Der Apotheker Oscar Troplowitz (im Bild) kaufte ihm das Patent ab.

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Troplowitz hatte einige Jahre zuvor von Paul C. Beiersdorf (im Bild) dessen „Laboratorium dermatotherapeutischer Präparate“ übernommen.

(Foto: PR)
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Das Sortiment bestand damals aus medizinischen Pflastern. Troplowitz erweiterte es um den Lippenpflegestift Labello.

(Foto: PR)

Der Hersteller von Kosmetik-Marken wie Nivea, Eucerin und La Prairie will in diesem Jahr um drei bis fünf Prozent wachsen. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern den Umsatz um zwei Prozent auf rund 6,3 Milliarden Euro gesteigert.

Die operative Rendite (Ebit-Marge) soll 2015 leicht über dem Vorjahreswert liegen. Im abgelaufenen Jahr waren 13,7 Prozent vom Umsatz hängen geblieben, ein halber Prozentpunkt mehr als im Vorjahr.

  • rtr
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