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Österreichische Post Wenn zwei sich schreiben, freut sich der Dritte

Da viele Firmen ihre Kunden über neue Angebote informieren, profitiert die österreichische Post von einem regen Briefgeschäft. Insgesamt geht das Unternehmen davon aus, das Betriebsergebnis für 2012 zu steigern.
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Eine Filiale der Österreichischen Post AG. Quelle: Österreichische Post AG

Eine Filiale der Österreichischen Post AG.

(Foto: Österreichische Post AG)

WienDie österreichische Post hält nach einem guten Jahresstart an ihrer Prognose für 2012 fest. Bei stabilen bis leicht steigenden Umsätzen solle das Betriebsergebnis (Ebit) im laufenden Jahr zulegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Im ersten Quartal stieg der Betriebsgewinn um gut 14 Prozent auf 55,8 Millionen Euro. Der Nettogewinn stieg auf 41,4 von 38,5 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Damit schnitt die Post etwas besser ab als von Analysten erwartet.

Grund dafür waren unerwartet reges Briefgeschäft: Viele Firmen im Finanz-, Telekom- und Energiesektor hätten ihre Kunden durch infolge neuer Informationspflichten angeschrieben und so der Post zu mehr Einnahmen verholfen, erklärte das Unternehmen. Das war höchst willkommen im tendenziell schrumpfenden Briefgeschäft, in dem dem Konzern seit Jahren die Konkurrenz durch E-Mail-Verkehr zu schaffen macht.

Die zunehmende Internetnutzung hat aber auch gute Seiten für die Post - etwa wenn Leute verstärkt über das Internet einkaufen. Dadurch steigt die Zahl der Pakete, die die Post zustellt. Allerdings: „Den stetigen Trend des Rückgangs adressierter Briefmengen können wir durch wachsende Paketmengen alleine nicht kompensieren“, sagte Firmenchef Georg Pölzl. Daher müsse der Konzern weiter seine Kosten senken. Das hat er in den vergangenen Jahren etwa über einen Stellenabbau erreicht.

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  • rtr
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