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Premium Oetker-Chef Albert Christmann „Wir sind doch schon emotional“

Der Manager ist der erste familienfremde Chef in der 125-jährigen Geschichte von Oetker. Im Interview spricht er über streitbare Gesellschafter, Konservatismus und warum die neue Digitalabteilung besser in Berlin sitzt.
20.06.2017 - 18:04 Uhr
Der Oetker-Chef hat in der Unternehmensgruppe bereits als Finanz- und Brauereichef gearbeitet. Quelle: imago/sepp spiegl
Albert Christmann

Der Oetker-Chef hat in der Unternehmensgruppe bereits als Finanz- und Brauereichef gearbeitet.

(Foto: imago/sepp spiegl)

Hamburg Sein Job ist kein Zuckerschlecken. Der bisherige Oetker-Finanzchef Albert Christmann ist im Frühjahr auf Richard Oetker gefolgt, der die Altersgrenze von 65 Jahren erreicht hat. Christmann muss den beschlossenen Verkauf der familieneigenen Reederei Hamburg Süd für 3,7 Milliarden Euro an die dänische Maersk-Gruppe managen – und hat im Hintergrund acht Oetker-Halbgeschwister als Gesellschafter, die sich über die Frage, ob ein Familienmitglied an die Spitze gehört, in den vergangenen Jahren fast überworfen hatten. Dafür wirkt Christmann beim Interview am Rande der Bilanzpressekonferenz in Bielefeld erstaunlich entspannt.

Herr Christmann, Sie haben seit kurzem die volle Verantwortung in der Gruppe. Mit dem Verkauf der Reederei Hamburg Süd müssen Sie als Erstes den Umsatz halbieren. Ein schwerer Start, oder?
Das war eine strategisch richtige Entscheidung. Es ist schade, nach 80 Jahren Zugehörigkeit zur Gruppe diese Entscheidung so treffen zu müssen. Aber angesichts der Marktkonsolidierung war es die richtige Entscheidung.

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