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Onlinehändler erhöht Grenze Amazon-Versand erst ab 29 Euro kostenfrei

Der weltgrößte Versandhändler erhöht den Mindestbestellwert: Nur, wer über die Grenze von 29 Euro kommt, erhält seine Lieferung künftig kostenfrei. Doch es gibt einen Trick, diese Schwelle zu umgehen.
12.08.2014 - 16:54 Uhr Kommentieren
Das Amazon-Logistikzentrum in Leipzig. Der Versandhändler hat die Grenze für kostenfreie Bestellungen erhöhen. Quelle: dpa

Das Amazon-Logistikzentrum in Leipzig. Der Versandhändler hat die Grenze für kostenfreie Bestellungen erhöhen.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Wer eine Amazon-Lieferung frei Haus will, muss künftig einen Bestellwert von 29 Euro erreichen. Der Onlinehändler Amazon hat seine Grenze für kostenfreie Lieferungen angehoben. Bisher mussten Konsumenten lediglich einen Wert von 20 Euro überschreiten, um ein Päckchen kostenfrei zu erhalten. Nun müssen sie Waren im Wert von mindestens 29 Euro kaufen. Das teilte der größte Versandhändler auf seiner Internetseite mit. Zuvor hatte darüber bereits die „Welt“ berichtet.

Ab dem 12. August müssen Kunden die neue Schwelle erreichen. Bücher, Hörbücher und Kalender bleiben von den Änderungen ausgenommen – genau wie das hauseigene Lesegerät Kindle, das damit für die Kunden interessanter werden dürfte. Amazon betont in der Mitteilung aber auch, dass für einige Produkte wegen „ihrer Beschaffenheit“ weiterhin Kosten anfallen. Einen Grund für die Erhöhung der Schwelle gab Amazon zunächst nicht an.

Das Unternehmen verrät aber auch gleich einen Trick, wie der Versand trotzdem kostenlos bleiben kann: Wer seiner Bestellung ein Buch anfügt, bekommt seine Lieferung weiterhin kostenfrei.

Dass Amazon die Regelung gerade für Bücher anbietet, lässt aufhorchen. Derzeit versucht der US-Konzern massiv, in das Buchgeschäft einzugreifen. Selbst mit Disney legte sich das Unternehmen von Jeff Bezos an. In den USA formiert sich bereits Widerstand.

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