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Pannenflughafen BER Mehdorn-Nachfolge noch immer nicht geklärt

Es ist ein heikler Job, dessen Besetzung alles andere als einfach scheint: die Geschäftsführung des Krisen-Flughafens BER. Am Freitag könnte die Entscheidung über die Nachfolge von Hartmut Mehdorn fallen.
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Der scheidende Geschäftsführer hatte kurz vor Weihnachten seinen Rücktritt angekündigt, zuvor aber noch einen Zeitplan vorgestellt, nach dem der Flughafen in der zweiten Jahreshälfte 2017 in Betrieb gehen soll. Quelle: dpa

Der scheidende Geschäftsführer hatte kurz vor Weihnachten seinen Rücktritt angekündigt, zuvor aber noch einen Zeitplan vorgestellt, nach dem der Flughafen in der zweiten Jahreshälfte 2017 in Betrieb gehen soll.

(Foto: dpa)

Berlin Vorerst kein Ende im Personal-Wirrwarr am neuen Hauptstadtflughafen: Die Rennen um die Nachfolge Hartmut Mehdorns an der Spitze des Krisen-Airports BER bleibt auch nach Berichten über eine mögliche Vorentscheidung zunächst weiter offen.

Vor einer für diesen Freitag (20.02.) geplanten Sondersitzung des Aufsichtsrates wollten die Eigentümer keine Namen nennen. „Es gibt bisher keine Verständigung auf eine Personalie“, sagte ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums am Mittwoch in Berlin.

Zuvor war in Medienberichten die Rede davon gewesen, dass sich die Eigner - der Bund sowie die Länder Brandenburg und Berlin - intern schon auf die Top-Personalie geeinigt hätten. Mehdorn will das Amt des Geschäftsführers der Flughafengesellschaft nach Querelen mit dem Aufsichtsrat spätestens Ende Juni aufgeben.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Erwartungen gedämpft, dass bei der Aufsichtsratssitzung ein neuer Geschäftsführer benannt wird. „Es gibt noch keine Entscheidung über die Nachfolge von Herrn Mehdorn“, sagte Dobrindt am Mittwoch dem RBB. „Wir wollen zügig zu einer Entscheidung kommen. Aber gut ist es, wenn man das auch in Ruhe in guten Gesprächen macht. Und da sind wir noch nicht durch.“

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