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Plus nur bei Handel mit Maschinen und Ausrüstungen Großhändler kämpfen mit Umsatzminus

Die Zuversicht der deutschen Großhändler hat einen erneuten Dämpfer bekommen. Im Februar mussten sie sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch zum schon schwachen Vormonat einen Umsatzrückgang verbuchen.

HB WIESBADEN. Die Erlöse der Branche sanken gegenüber Januar saisonbereinigt um real 1,3 und nominal um 1,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Somit lagen die Umsätze in konstanten Preisen (real) um 0,4 Prozent unter dem Vorjahr und in jeweiligen Preisen (nominal) um 0,8 Prozent. Damit hat sich der leichte Verkaufsrückgang vom Jahresanfang deutlich verschärft.

Die Branche hatte die vergangenen beiden Jahre als „geradezu katastrophal“ bezeichnet und war mit Zuversicht ins neue Jahr gestartet. Bereits den leichten Rückgang im Januar hatten die Großhändler als Beleg dafür gewertet, wie labil die Wirtschaftslage noch ist.

Nur der Großhandel mit Maschinen, Ausrüstungen und Zubehör konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Februar 2003 deutlich steigern; er verkaufte real gut sechs Prozent mehr. Nahezu konstant blieb der Umsatz von Gebrauchs- und Verbrauchsgütern sowie Rohstoffen, Halbwaren, Altmaterial und Reststoffen. Einen Rückgang der Verkäufe um rund vier Prozent verbuchte dagegen die Händler von Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren sowie von landwirtschaftlichen Grundstoffen und lebenden Tieren.

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