Problem-Airline Bei Alitalia könnten 2500 Jobs wegfallen

Sie könnten sich bei Alitalia engagieren, doch dafür stellt Etihad Ansprüche an die Struktur der Krisen-Fluglinie, etwa bei der Mitarbeiterzahl. Die italienische Regierung zeigt sich nun zu herben Einschnitten bereit.
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Was muss passieren, damit es bei Alitalia auch im übertragenen Sinne wieder bergauf geht? Vermutlich müssen etliche Jobs wegfallen, um die arabische Airline Etihad zu überzeugen. Quelle: dpa

Was muss passieren, damit es bei Alitalia auch im übertragenen Sinne wieder bergauf geht? Vermutlich müssen etliche Jobs wegfallen, um die arabische Airline Etihad zu überzeugen.

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MailandDie italienische Regierung rechnet mit dem Abbau von fast einem Fünftel der 14.000 Arbeitsplätze bei Alitalia bei einem Einstieg der arabischen Fluggesellschaft Etihad. „Meines Wissens nach wird über den Wegfall von 2400 bis 2500 Stellen gesprochen“, sagte Arbeitsminister Giuliano Poletti am Dienstag in Mailand. Die Verhandlungen seien allerdings noch nicht abgeschlossen. Sein Ministerium werde sich daran beteiligen, weil staatliche Maßnahmen notwendig sein könnten, um die Folgen der Stellenstreichungen abzufedern, ergänzte Poletti.

Die Regierung in Rom versucht schon länger, den Air-Berlin-Partner Etihad zum Einstieg bei der angeschlagenen Alitalia zu bewegen. Sie zeigte sich am Sonntag optimistisch über ein Abschluss des Geschäfts.

Eine Übereinkunft scheiterte bislang vor allem an der Frage der Schuldenübernahme und der künftigen Personalstärke.

  • rtr
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