Produktion von Adidas und Puma in Asien Roboter statt Arbeitssklaven

Die Lieferanten der großen Sportkonzerne in Asien rüsten auf, weil die Arbeitskräfte knapp werden und die Löhne sowie die Anforderungen der Marken steigen. Das macht die Arbeit humaner – und spart Geld.
Die Sportmarken suchen sich die fortschrittlichsten Lieferanten. Quelle: dpa
Roboter in einer Sportschuhfabrik

Die Sportmarken suchen sich die fortschrittlichsten Lieferanten.

(Foto: dpa)

Ho-Chi-Minh-StadtEin gedrungener weißer Roboter schiebt sich langsam unter den Kleiderständer, an dem zwei Dutzend Poloshirts hängen. Dann geht die Fahrt durch die Fabrikhalle los. Nach 50 Metern stoppt das Elektrogefährt an einer mannshohen, voll automatisierten Bügelmaschine. „Momentan brauchen wir noch einen Arbeiter, um den Automaten mit den Shirts zu bestücken“, erklärt YY Chen, Chef und Eigentümer des Textilherstellers Tung Mung International. Dann fügt er hinzu: „Doch auch das werden wir noch ändern.“

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%