Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Radeberger Braugruppe drängt ins Online-Geschäft

Bei der Braugruppe Radeberger fiel im vergangenen Jahr der Getränke-Umsatz. Das Unternehmen will nun mit mehr Service wachsen und sich im Online-Handel etablieren.
Kommentieren
Radeberger hat den Gruppenumsatz im letzten Jahr bereits gesteigert. Nun soll ein neuer Fokus auf das Service-Geschäft einen neuen Aufschwung einleiten. Quelle: dpa
Erfolgsrezept?

Radeberger hat den Gruppenumsatz im letzten Jahr bereits gesteigert. Nun soll ein neuer Fokus auf das Service-Geschäft einen neuen Aufschwung einleiten.

(Foto: dpa)

FrankfurtDeutschlands größte Braugruppe Radeberger will über den Zukauf von Service-Anbietern wachsen. Das zum Oetker-Konzern zählende Unternehmen beteiligt sich an einer Social Media Agentur und hat nach eigenen Angaben vom Donnerstag den Dienstleister Gastrofix sowie den Büro-Lieferservice A&O Getränke erworben. Es komme darauf an, den Kunden besser kennenzulernen und sich im Online-Geschäft zu etablieren, sagte Radeberger-Chef Niels Lorenz in Frankfurt.

Radeberger hat den Gruppenumsatz im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent gesteigert. Der Getränkeabsatz fiel hingegen um 1 Prozent, wobei die Lizenz für Corona-Bier ausgelaufen ist. Angaben zum Gewinn machte das Unternehmen mit seinen 14 Bier-Standorten nicht.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Radeberger: Braugruppe drängt ins Online-Geschäft"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.