Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Reederei Maersk streicht 2000 Stellen trotz erhöhter Gewinnprognose

Die weltgrößte Containerreederei hat den Abbau von 2000 Stellen angekündigt. Der Umbau betrifft auch die von Oetker übernommene Reederei Hamburg Süd.
13.10.2020 - 12:41 Uhr Kommentieren
Im Rahmen seines geplanten Umbaus will die Reederei 2.000 Stellen streichen. Quelle: Reuters
Maersk

Im Rahmen seines geplanten Umbaus will die Reederei 2.000 Stellen streichen.

(Foto: Reuters)

Reuters Die weltgrößte Containerreederei Maersk hat dank einer unerwartet starken Erholung der Nachfrage in der Coronakrise ihre Gewinnaussichten angehoben, gleichzeitig aber den Abbau von 2000 Stellen angekündigt.

„Die Volumina haben sich schneller als erwartet erholt, unsere Kosten sind gut unter Kontrolle geblieben, die Frachtraten sind aufgrund der starken Nachfrage gestiegen“, erläuterte Konzernchef Soren Skou am Dienstag die Gründe für den optimistischeren Ausblick. Er rechnet für das Gesamtjahr nun mit einem operativen Gewinn (Ebitda) zwischen 7,5 und acht Milliarden Dollar, statt der zuvor prognostizierten sechs bis sieben Milliarden Euro.

Dennoch will Maersk im Rahmen seines geplanten Umbaus 2.000 Stellen streichen. Im September hatte der Konzern mit insgesamt rund 80.000 Mitarbeitern angekündigt, seine Container-Logistik auf See und an Land zu bündeln.

Damals erklärte Maersk nur, dass es zu einem Stellenabbau kommen werde, eine konkrete Zahl war die Reederei schuldig geblieben. Im Zusammenhang mit dem Jobabbau fielen im dritten Quartal Kosten von rund 100 Millionen Dollar an, teilte Maersk nun mit.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Der Umbau betrifft unter anderem auch die 2017 von Oetker übernommene Reederei Hamburg Süd, die 4.500 Mitarbeiter beschäftigt. Sie soll zwar als Marke erhalten bleiben, die technische Abwicklung aber mit der von Maersk zusammengelegt werden.

    Mehr: Reederei Maersk plant Konzernumbau und Stellenkürzungen.

    • rtr
    Startseite
    Mehr zu: Reederei - Maersk streicht 2000 Stellen trotz erhöhter Gewinnprognose
    0 Kommentare zu "Reederei: Maersk streicht 2000 Stellen trotz erhöhter Gewinnprognose"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%