Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Obwohl Milliarden an Steuergeldern in das Schienennetz investiert werden, verfallen Brücken der Deutschen Bahn immer weiter. Schuld daran ist auch die Politik.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Es ist doch ganz klar zu erkennen. Die Bahn gehört uns allen und so muss es auch bleiben. Wenn wir nicht solidarisch handeln, werden Investoren mit unserem Geld arbeiten und für sich und ihre Anleger, die dann evtl. aus dem Ausland kommen, sich die Taschen füllen wollen. Die interessiert nicht, was die Bahn für uns zu leisten hat. Und was soll die Trennung von Staat und Bund? Sind doch beides wieder wir. Es sind immer Steuergelder, die dann mit jedem Euro, der ausgegeben wird, in den Geldbeutel derer fließen, die dafür arbeiten. Ob Investoren, Aktionäre, Auftragnehmer, Manager und Arbeitnehmer. Es geht darum, mit wenig Kosten die Bahn so zu gestalten, wie wir alle sie brauchen. Die Wähler entscheiden mit Hilfe von Spezialisten, wie das abzulaufen hat. Es muss daher politisch und volkswirtschaftlich so thematisiert werden, dass diese Entscheidungen optimiert werden. Natürlich wird ein Heer von Lobbyisten für ihre Klientel die Entscheidungsträger beeinflussen wollen. Deshalb brauchen wir Transparenz, damit unser aller Angestellten, die Politiker, dies im Sinne aller Bürger und deren vielfältiges Bahnbedürfnis für eine lange Zukunft regeln. Dummerweise sitzen die unsolidarischen auch in unseren eigenen Reihen. Wofür haben wir die, von uns ebenfalls bezahlten, aufwendig ausgestatteten Wissenschaftler? Lassen wir sie für Steuergeld für unser aller Wohl dafür arbeiten. Der Staat, also wir, haben gegen die raffiniert vernetzen Kapitalisten und ihre Lobby auf Dauer keine Chance. Das zeigt sich immer auch dann, wenn Kapitalkonzentrationen über riesige Machtmöglichkeiten verfügen, die wir denen aus Dummheit ständig verschaffen. Die USA ist ein glänzendes Beispiel für die volkswirtschaftliche Unfähigkeit solcher Systeme. Macht ist psychologisch meist auch die Ursache des Verfalls von Moral und Sittlichkeit derer, denen man sie verschafft. Gewaltenteilung heißt Machtbegrenzung im Sinne von Solidarität in allen Lebensbereichen. Auch für geniale Einzelkämpfer muss das gelten. MK