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Ryanair will Hahn massiv ausbauen Lufthansa bekämpft Billigflieger

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Das Quartalsergebnis der neuen Partnerin Swiss enttäuschte ebenfalls. Zwar meldete die Schweizer Fluglinie leichte operative Verbesserungen. Der Nettoverlust erhöhte sich aber im Vorjahresvergleich von 17 auf 81 Mill. Franken. Verantwortlich dafür seien Restrukturierungskosten und Währungsschwankungen. Für das traditionell schwächste letzte Quartal des Jahres stellte die Swiss „einen substanziellen Nettoverlust“ in Aussicht. Lufthansa ist derzeit mit 49 Prozent am Swiss-Eigner Air Trust beteiligt. Die Vollübernahme werde nach Erhalt wesentlicher Verkehrsrechte frühestens 2006 erfolgen, sagte Mayrhuber.

Widrige Bedingungen

Kerosin: Die dramatisch gestiegenen Treibstoffpreise machen der Luftfahrtbranche seit Monaten zu schaffen. Die Lufthansa erwartet, dass ihre Kerosinkosten noch steigen werden. Finanzchef Karl-Ludwig Kley rechnet für 2006 mit einem Aufwand von bis zu 3,5 Mrd. Euro. Etwa 60 Prozent der Mehrkosten werden derzeit über Kerosinzuschläge weitergereicht.

Konkurrenz: Viele Fluggesellschaften fliegen am Rande des Ruins, doch kaum ein Anbieter verabschiedet sich aus dem Markt. So werden National-Linien wie Alitalia oder Olympic (Griechenland) seit Jahren künstlich am Leben gehalten. Aggressiv expandierende Billigflieger verschärfen das Problem der Überkapazitäten zusätzlich.

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