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Sanktionsverstöße PayPal stimmt Millionenvergleich zu

PayPal stimmt einem Millionenvergleich wegen fragwürdiger Transaktionen zu. Dem Unternehmen werden Verstöße gegen US-Sanktionen wie den Iran, Kuba und Sudan vorgeworfen. Der Bezahldienstleister zeigt sich reumütig.
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Das Online-Bezahlsystem PayPal hat einer Strafe wegen Sanktions-Verstößen zugestimmt. Quelle: Reuters
Strafe für PayPal

Das Online-Bezahlsystem PayPal hat einer Strafe wegen Sanktions-Verstößen zugestimmt.

(Foto: Reuters)

WashingtonWegen Begünstigung von Verstößen gegen US-Sanktionen gegen Staaten wie den Iran zahlt PayPal 7,7 Millionen Dollar (rund 5,5 Millionen Euro). Der Online-Bezahldienst habe einem entsprechenden Vergleich zugestimmt, teilte die Exportkontrollbehörde am Mittwoch mit. Sie untersteht dem US-Finanzministerium.

Die Behörde warf PayPal mangelhafte Prüfung von Transaktionen von Personen vor, die unter Sanktionen gegen den Iran, Kuba und Sudan fallen. Die Verstöße seien über mehrere Jahre hinweg bis 2013 erfolgt.

PayPal erklärte in einer Reaktion, man habe die Kontrollbehörde freiwillig über fragwürdige Zahlungen informiert. Zudem habe der Konzern Schritte zur Compliance-Verbesserung eingeleitet. Dazu gehöre eine Prüfung von Online-Zahlungen in Echtzeit.

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