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Schlecker-Vorwürfe Insolvenzverwalter spekuliert auf Geheimkonten

Dem Gründer der Drogeriekette Schlecker wird vorgeworfen, durch Insolvenzverschleppung Privatvermögen beiseitegeschafft zu haben. Dem Insolvenzverwalter der Firma wäre das sogar recht - aus gutem Grund.
14.08.2012 - 01:43 Uhr 1 Kommentar
Die Staatsanwaltschaft gräbt sich durch Beweismaterial gegen Anton Schlecker. Quelle: dpa

Die Staatsanwaltschaft gräbt sich durch Beweismaterial gegen Anton Schlecker.

(Foto: dpa)

Stuttgart Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz hofft auf geheime Millionen bei der Unternehmerfamilie. „Sie können sicher sein, dass jeder Insolvenzverwalter sich freuen würde, wenn die Staatsanwaltschaft noch etwas findet“, sagte Geiwitz den „Stuttgarter Nachrichten“.

„Würde die Staatsanwaltschaft zum Beispiel 50 Millionen Euro auf irgendeinem Konto finden, hätte der Insolvenzverwalter den zivilrechtlichen Anspruch, dieses Geld zurückzufordern und an die Gläubiger zu verteilen.“

Zuvor hatte der „Spiegel“ berichtet, die Staatsanwaltschaft werfe Drogerieunternehmer Anton Schlecker vor, schon Jahre vor der Insolvenz Teile seines Vermögens in Sicherheit gebracht zu haben.

Schwere Vorwürfe gegen Anton Schlecker

Nach Angaben der Behörde könnten sich die Ermittlungen aber noch länger hinziehen. Es gebe nach den Durchsuchungen von Wohnungen und Büros eine große Menge an Beweisen, die nun gesichtet werden müssten, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf dpa-Anfrage.

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    1 Kommentar zu "Schlecker-Vorwürfe: Insolvenzverwalter spekuliert auf Geheimkonten"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Der Herr Insovenzverwalter, gehört vor ein ordentliches Gericht gestellt. Meines Erachtens hat er vorsätzlich die Weiterführung zumindest von Teilen des Schlecker Imperiums verhindert. Interessenten gab es genug. Statt dessen sind Maximalforderungen Seit an Seit mit den Gewerkschaften erstellt worden, die das Disaster in meinen Augen zementierten. Nun spekuliert dieser Herr in sozialistischer Manier auf versteckte Millionen. Wie naiv kann man sein. Vielleicht erstattet doch noch ein Insider Anzeige, zu wünschen wäre es. Über die exorbitante Entlohnung eines solchen " Verwalters" regt sich indess niemand auf. Ein Schmierentheater.

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