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Schmuck in Deutschland Pandora will alleine glänzen

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Männer machen die Hälfte des Umsatzes
Das sind die neuen Wearables für Manager
Apple Watch 3
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Mit der Apple Watch Series 3 legte Apple kürzlich das erste Modell vor, das über eine eigenständige Mobilfunkverbindung verfügte. Und doch fehlt auch bei der aufgefrischten Smartwatch, die im Wesentlich noch immer aussieht, wie im Jahr 2014, etwas: die besonders teure Mode-Version.

(Foto: AP)
Kooperation mit Nike
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Immerhin lässt sich die Smartwatch inzwischen auch zum GPS-genauen Lauftraining verwenden. Auch andere Outdoor-Aktivitäten wie Wandern lassen sich damit nun detailliert tracken. Nachteil: die GPS-Nutzung wirkt sich erheblich auf die Akkuleistung aus. Nicht das einzige Manko....

(Foto: Reuters)
Wasserdicht, aber kein Luxus
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Der Hersteller verzichtete auch auf eine 18-Karat-Gold-Fassung oder Saphirglas.... Für die traditionellen Hersteller von Luxus-Uhren ist das eine Bestätigung dafür, dass Apple nicht in derselben Liga mitspielen kann. Wir zeigen Ihnen eine Auswahl der schönsten Edel-Smartwatches für Manager.

(Foto: AFP)
Breitling B55 Connected
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Die „B55 Connected“ ist die erste Smartwatch aus dem Hause Breitling und stellt das Handy in den Dienst der Uhr. Titan-Gehäuse, Carbon-Beschichtung, digitales und analoges Ziffernblatt gleichzeitig: der klassische Fliegerchronograf ist in der Zeitzone der Wearables gelandet. Über eine App lassen sich u.a. Uhrzeit und Alarm einstellen sowie kabellos Abflug- und Landezeiten auf die Uhr herunterladen, um sie besser zu lesen, zu speichern oder weiterzuleiten.

Preis: ab 7.000 Euro.

(Foto: Screenshot Breitling)

Tag Heuer Connected
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Auf diese Uhr hatten Fans lange gewartet. Der Schweizer Uhrenhersteller Tag Heuer, eine Marke der französischen Luxusschmiede LVMH, arbeitet bei seiner ersten intelligenten Uhr, die in der bekannten Carrera-Serie erscheint, mit Intel und Google zusammen. Die auch von anderen Uhren bekannten Android-Wear-Funktionen lassen sich mittels Druck auf den 1,5 Zoll Touchscreen der Uhr aktivieren. Aufgeladen wird die Smartwatch per Induktion, danach hält sie laut Hersteller 25 Stunden durch.

Preis: 1.350 Euro.

(Foto: Screenshot Tag Heuer)

Tag-Heuer-Chef Jean-Claude Biver mit der 2. Smartwatch
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Mit diesem Modell war Tag Heuer der erste Luxushersteller, der sich an das Segment Smartwatch wagte. Inzwischen gibt es sogar ein zweites Modell, die "Connected Modular 45."

(Foto: dpa)
Tissot Smart Touch
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Auch bei Tissot wurde mit Hochdruck an einer Smartwatch gearbeitet, die dann erstmals auf der Baselworld 2016 präsentiert wurde. Die intelligente Uhr Smart Touch, die u.a. Daten über Wetter, Höhe, Luftfeuchtigkeit und Temperatur liefert, funktioniert mit Bluetooth. Außerdem kann sie verlorene Schlüssel oder Handys wieder finden, an denen eine Art Anhänger angebracht wird. Drückt man dann einen Knopf auf der Uhr drücken, gibt der Anhänger einen Ton von sich, damit der Uhrenträger den gesuchten Gegenstand wieder findet.

Preis: ab 800 Euro.

(Foto: dpa)

Der Strategiewechsel hat harte Konsequenzen: Von den einst 2500 Handelspartnern vor vier Jahren bleiben bis 2016 nur 600 übrig. Dazu gehören ausgerechnet die schwächelnden Warenhauskonzerne Karstadt und Kaufhof. „Wir haben festgestellt, dass deren Kunden kaum einmal zu anderen Multibrand- oder unseren Mono-Markenläden gehen“, weiß Möller.

Und die Kunden will er nicht verlieren. Darunter sind auch viele Männer, „die etwa 50 Prozent unseres Umsatzes ausmachen, weil sie bei uns Schmuck für ihre Frauen suchen“, behauptet Möller.

Aber durch die Trennung der Juwelierketten Christ und Kraemer verzichtet er auf einen Umsatz, der deutlich höher liegen dürfte als die 7,2 Millionen Euro, die Pandora für die Rücknahme von Ware zurückgestellt hat. Aber er geht davon aus, dass der Schmuckfilialist in Deutschland das durch die neuen eigenen Läden auffangen kann. So rechnet er für „das Gesamtjahr in Deutschland mit einem zweistelligen Umsatzplus“.

Der Gesamtmarkt für Schmuck bewegte sich nach Angaben des Handelsverbands Deutschland HDE im vergangenen Jahr bei 3,4 Milliarden Euro. „Er stagniert auf einem sehr hohen Niveau“, sagte ein HDE-Sprecher.

Auf diesem Markt muss sich Pandora, das seinen Schmuck in eigenen Werken in Thailand fertigt, gegen viele Konkurrenten durchsetzen. Zu ihnen gehören Filialisten wie Thomas Sabo und der österreichische Konzern Swarovski im gehobenen Preissegment und Bijou Brigitte oder Accessorize im preiswerteren Markt für Modeschmuck.

Das sind die stärksten deutschen Luxusmarken
15. Poggenpohl
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Küchen von Poggenpohl werden stets maßgefertigt und genau an Raum und Haushaltsgröße des Kunden angepasst. Gegründet wurde das Unternehmen 1892 von Friedemir Poggenpohl als kleine Tischlerei mit Ausstellungsraum. Heute stehen Poggenpohl-Küchen in mehr als 70 Ländern.

Quelle: Luxury Business Report 2015

(Foto: Imago)
14. Koch und Bergfeld
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Seit 185 Jahren fertigt die Manufaktur hochwertige Silberwaren in Handarbeit. Das Unternehmen ist damit eine der ältesten noch aktiven Silberwarenfabriken Deutschland. Es fertigt unter anderem Messer, Gabeln, Löffel und andere Besteckteile aus verschiedenen Epochen wie Klassizismus, Jugendstil, Barock, Rokoko oder Art déco.

(Foto: Screenshot)
13. Bechstein Piano
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1853 nahm Carl Bechstein in Berlin die „Pianofortefabrikation“ auf. Bis heute baut das Unternehmen Flügel und Klaviere, die mit ihrem Klang Maßstäbe setzen. Voller Stolz zitiert das Unternehmen Claude Debussy mit dem Satz: „Man sollte Klaviermussik nur für den Bechstein schreiben.“

(Foto: Imago)
12. Dedon
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Bobby Dekeyser war Fußballprofi und Torwart des TSV 1860 München, als er Dedon 1990 gründete. Heute ist das Unternehmen eine der weltweit führenden Outdoor-Möbelmarken. Die Stühle, Tische oder Liegen werden in Handarbeit geflochten und sind mit ihrer speziell entwickelten Kunsststofffaser besonders widerstandsfähig. Gleichzeitig hat das Unternehmen schon viele renommierte Design-Preise gewonnen.

(Foto: Imago)
11. Robbe & Berking
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Schon seit 1874 schmiedet das Familienunternehmen hochwertige Silberstecke und Tafelgeräte – inzwischen in der fünften Generation. Rund 20 Tonnen Silber verarbeiten die knapp 200 Beschäftigten pro Jahr. Das Flensburger Unternehmen handelt auch mit Edelmetallen und seit 2008 baut eine Tochterfirma Yachten aus.

(Foto: Imago)
10. BWM i8
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Der bayerische Premiumhersteller hat einen Sportwagen entwickelt, der einen Energieverbrauch und Schadstoffemissionen wie ein Kleinwagen hat. Dank einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor beschleunigt das Fahrzeug zwar in 4,4 Sekunden auf 100 Stundenkilometer, verbraucht auf 100 Kilometern aber im Schnitt nur 2,1 Liter Benzin und 11,9 Kilowattstunden Strom.

(Foto: obs)
9. Porsche
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Automarken gibt es viele in Deutschland, aber keine hat so einen Kultstatus wie der Sportwagenhersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen. Die Volkswagen-Tochter sieht sich selbst nicht nur als größter und traditionsreichster Sportwagenhersteller der Welt, sondern auch noch als das weltweit profitabelste Automobilunternehmen.

(Foto: Reuters)

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