Sohlenstreit mit Puma Richter lässt Adidas auflaufen

Mit einem Verkaufsverbot wollte Adidas den Rivalen Puma ausbremsen. Dieser habe eine Sohlentechnik kopiert. Das Gericht sieht das anders. Ein Urteil, das für Puma von enormer wirtschaftlicher Bedeutung ist.
Die „NRGY“-Turnschuhe von Puma basieren auf derselben Technik wie die des Rivalen Adidas. Quelle: Pressefoto
Sohlen aus Styropor

Die „NRGY“-Turnschuhe von Puma basieren auf derselben Technik wie die des Rivalen Adidas.

(Foto: Pressefoto)

MünchenDer Sportkonzern Puma darf seine sogenannten „NRGY“-Schuhe weiter verkaufen. Der Rivale Adidas wollte das vom Oberlandesgericht Düsseldorf (OLG) per einstweiliger Verfügung verbieten lassen. Doch die Marke mit den drei Streifen ist bereits zum zweiten Mal damit gescheitert. An diesem Dienstag entschied das Gericht, den Antrag abzuweisen.

„Das ist eine sehr erfreuliche Entscheidung, die für Puma wirtschaftlich immens wichtig ist“, sagte Puma-Jurist Neil Narriman dem Handelsblatt. Denn es geht um weit mehr als nur um eine Turnschuh-Kollektion: Die Sportartikelmarken streiten um Sohlen aus dem neuartigen Kunststoff „eTPU“.

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