Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Mit „Lighter is better“ hat Heineken sein neues Diät-Bier beworben. Nach Rassismus-Vorwürfen muss der Konzern den Spot nun zurückziehen.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • dann trinken die US boys doch lieber ein anderes Bier, wie z.B.

    Bier aus Mexico....

  • schlimmer dabei ist noch, dass die Amis meist glauben, dass Heineken ein
    DEUTSCHES Bier ist....

    daher muss man jedem, ober es hoeren wil oder nicht klar sagen, was Heineken bedeutet.....

    a little Heinie, wie Frank Zappa es ausdruecken wuerde!

  • Enrico Caruso
    27.03.2018, 14:11 Uhr Es könnten auch Weiße sein, die den Flüchtling aus Afrika mimen,
    die Uniform sollte man halt vorher auszeihen.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • die dauerempörtern bunten Bessermenschen finden eben immer ein Haar in der Suppe.....

Mehr zu: „Sometimes, lighter is better“ - Heineken zieht Werbespot nach Rassismus-Vorwürfen zurück

Serviceangebote