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Spielwarenhandel Deutsche Toys-„R“-Us-Mitarbeiter können auf Verkauf hoffen

Toys „R“ Us schließt seine Läden in Großbritannien und den USA. Die Mitarbeiter müssen bangen. Nur in Deutschland besteht noch Hoffnung.
Der Spielwarenhändler kämpft mit der Internet-Konkurrenz. Quelle: picture alliance/AP Images
Toys „R“ Us

Der Spielwarenhändler kämpft mit der Internet-Konkurrenz.

(Foto: picture alliance/AP Images)

München, New York Die Hiobsbotschaften aus der Toys-„R“-Us-Zentrale in Wayne in New Jersey lassen Mitarbeiter und Spielzeughersteller auf der ganzen Erde zittern. Der einst weltgrößte Händler von Modellautos, Puppen und Plüschtieren schließt seine Filialen in den USA und in Großbritannien. Zudem stellt der Konzern seine Niederlassungen in Europa und Asien zum Verkauf. Allein in den USA sind mehr als 30.000 Arbeitnehmer betroffen.

Auch in Deutschland machen sich die Spielwarenhersteller Sorgen. Viele Verbraucher würden auf andere Händler ausweichen, sagte Florian Sieber, Juniorchef von Simba-Dickie, dem Handelsblatt. Der Gesellschafter des größten deutschen Spielwarenproduzenten warnt aber: „Ein gewisses Potenzial wird wegfallen.“

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