Spielwarenproduktion in Deutschland Einmal Asien und zurück

Trump hätte seine Freude an den deutschen Spielzeugherstellern. Die Mittelständler fertigen wieder in der Heimat und schaffen es gegen Konzerne wie Lego oder Mattel zu bestehen – weil sie ausgetretene Pfade verlassen.
Das Geschäft mit Spielzeug boomt. Quelle: dpa
Junge mit einem Kipplaster

Das Geschäft mit Spielzeug boomt.

(Foto: dpa)

NürnbergGroße Herausforderungen hat Kurt Hesse noch nie gescheut. Er war gerade 26, da gründete er seine erste Firma, eine Ingenieurgesellschaft. Das war 1970. Ein paar Jahre später beschäftigte der umtriebige Techniker aus Nürnberg 360 Mitarbeiter und hatte Aufträge großer Autohersteller in der Tasche.

1985 wechselte Hesse das Metier und schluckte den insolventen Autorennbahn-Produzenten Carrera aus dem benachbarten Fürth. Ein gutes Jahrzehnt blieb Hesse Carrera treu, dann stieß er die Marke ab. Aber nur, um sich kurz darauf Cartronic einzuverleiben, einen Carrera-Konkurrenten. Im Prinzip bietet Cartronic seither dasselbe an wie Carrera – nur günstiger.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%