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Spirituosenhersteller Pernod warnt nach Gewinnsprung vor geringerem Wachstum

Der Spirituosenhersteller Pernod Ricard übertrifft die Erwartungen der Analysten deutlich. Doch der bevorstehende Brexit bereitet den Franzosen Sorge.
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Wegen des bevorstehenden Brexits erwägt Pernod Ricard eine frühere Auslieferung von Whisky, Gin und anderen Spirituosen. Quelle: AP
Vodka-Flaschen der Marke Absolut

Wegen des bevorstehenden Brexits erwägt Pernod Ricard eine frühere Auslieferung von Whisky, Gin und anderen Spirituosen.

(Foto: AP)

ParisDer weltweit zweitgrößte Spirituosenhersteller Pernod Ricard hat im vergangenen Quartal von einer starken Nachfrage aus Indien und China profitiert. Der Umsatz des „Absolut Vodka“-Herstellers kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,4 Prozent auf 2,38 Milliarden Euro, wie Pernod Ricard am Donnerstag mitteilte.

Das war ein deutlich stärkeres Wachstum als von Analysten erwartet. Für den weiteren Jahresverlauf rechnet der Vorstand allerdings mit geringeren Wachstumsraten. Vor allem in Asien und den USA hinke die Nachfrage nach den Getränken hinterher.

Wegen des bevorstehenden Brexits erwägt Pernod Ricard eine frühere Auslieferung von Whisky, Gin und anderen Spirituosen, wie Firmenchef Alexandre Ricard erläuterte. Viele Unternehmen befürchten, dass es bei einem harten Brexit - also einem Ausstieg Großbritanniens aus der EU ohne konkrete Pläne zu den künftigen Handelsbeziehungen zueinander - zu Problemen wie etwa bei der Logistik kommt. Die Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA sieht Pernod Ricard als weniger großes Problem. Der Wachstumstrend in China sei nach wie vor intakt.

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  • rtr
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