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Sportartikelhersteller Schwacher Euro bremst Puma

Der schwache Euro verhagelt Puma das Geschäft: Wegen des deutlich negativen Einflusses der Währungskurse brach das operative Ergebnis im ersten Quartal um 36 Prozent ein. Das Unternehmen muss seine Prognose reduzieren.
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Wegen des negativen Einflusses der Währungskurse muss Puma seine Gewinnprognose für laufende Geschäftsjahr reduzieren Quelle: dpa
Puma im Schatten

Wegen des negativen Einflusses der Währungskurse muss Puma seine Gewinnprognose für laufende Geschäftsjahr reduzieren

(Foto: dpa)

Frankfurt Puma muss wegen des schwachen Euro seine Gewinnprognose für 2015 reduzieren. Wegen des deutlich negativen Einflusses der Währungskurse sei das operative Ergebnis (Ebit) im ersten Quartal um 36 Prozent auf 37,5 Millionen Euro eingebrochen, teilte der Sportartikelhersteller am Mittwoch mit. Für das Gesamtjahr erwartet Puma nun statt eines leichten Anstiegs einen Rückgang des Ebit auf 80 bis 100 (Vorjahr: 128) Millionen Euro. Die Rohertragsmarge werde um einen bis 1,5 Prozentpunkte im Vergleich zu den 46,6 Prozent des Vorjahres sinken. Der Umsatz soll währungsbereinigt weiter im mittleren einstelligen Prozentbereich steigen.

  • rtr
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