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Zum Jahresauftakt muss der Sportausrüster Adidas herbe Einbußen hinnehmen. Der Überschuss ist um 34 Prozent geschrumpft – damit hatten selbst Analysten nicht gerechnet. Schuld an der Misere sind auch Golf-Spieler.

Kommentare

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  • Meine persönliche Wahrnehmung zu Adidas ist eine andere. Ich glaube Adidas läuft hier Gefahr durch die benannten nachvollziehbaren Gründe für den Rückgang des Betriebsergebnisses zu übersehen wie sehr andere Hersteller bereits mit intensiven Marketing Marktanteile für sich dazu gewinnen. Man braucht sich nur den Heimatmarkt Deutschland anschauen, vor 30 Jahren dominierte auf den Bolzplätzen Adidas daneben gab es noch Puma alle anderen waren Exoten. Heute sieht man häufig Nike. Nike hat für diese WM massiv versucht dass Selbstverständnis Adidas ist Ausrüster zu durchbrechen, auf Grund der Strukturen der FIFA kann man davon ausgehen, dass es zukünftig Nike gelingen wird sich dort rein zu kaufen. Im Bereich Leichtathletik z.B. Laufschuhe, heute gibt es deutlich mehr "namhafte" Anbieter als noch vor 20 Jahren, einige Anbieter engagieren sich stärker bei großen Volksläufen als adidas und zwar nicht nur im Punkto Präsenz sondern vor allem auch mit hochwertigeren Produkten. Adidas muss am Ball bleiben, darf an Qualität nicht nachlassen!

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