Starbucks Erste Niederlassung in Afrikas Süden geplant

In fast jeder größeren Stadt findet man sie: Filialen der Kaffeehaus-Kette Starbucks. Nun soll das Imperium wachsen. Vor allem im Süden Afrikas sehen die Manager des Konzerns vielversprechende Wachstumschancen.
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Im Norden Afrikas betreibt Starbucks bereits 27 Filialen – nun will das Unternehmen auch im Südteil des Kontinents wachsen. Quelle: Reuters
Fokus Nordafrika

Im Norden Afrikas betreibt Starbucks bereits 27 Filialen – nun will das Unternehmen auch im Südteil des Kontinents wachsen.

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JohannesburgDie US-Kaffeehaus-Kette Starbucks will im nächsten Jahr seine erste Filiale im südafrikanischen Johannesburg eröffnen – den ersten Laden überhaupt im Afrika südlich der Sahara. Das Café soll Anfang 2016 aufmachen, weitere sollen folgen, wie Starbucks am Dienstag mitteilte. „Der Café-Markt in Südafrika wächst sehr stark, und wir wollen an diesem Wachstum teilhaben“, erklärte der zuständige Manager Kris Engskov.

In ganz Afrika gibt es derzeit lediglich 27 Starbucks-Filialen in Ägypten und sieben weitere in Marokko – von insgesamt 22.000 weltweit. Für die neuen Niederlassungen in Südafrika ging das Unternehmen eine Partnerschaft mit dem einheimischen Handelsunternehmen Taste Holdings ein. Taste hat laut Vertrag die Exklusivrechte, bis Mitte 2016 in Johannesburg und weiteren südafrikanischen Städten Filialen zu eröffnen.

Starbucks macht in Südafrika zahlreichen unabhängigen Cafés und Ketten wie Seattle Coffee Company und Mugg & Bean Konkurrenz, die seit vielen Jahren dort angesiedelt sind. In den vergangenen Jahren hat die 1971 gegründete Kette in China und in Indien gewaltig expandiert.

Starbucks will nun auch den asiatischen Markt erobern

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