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Startschuss soll im Herbst fallen Germanwings fahndet nach zweitem Drehkreuz

Die Billigfluglinie Germanwings will spätestens im Oktober neben Köln ein zweites Drehkreuz einrichten. „Der neue Standort wird entweder Berlin, Nürnberg, Stuttgart oder Zürich sein“, sagte am Dienstag Germanwings-Geschäftsführer Joachim Klein in Köln.

HB/dpa KÖLN. Mit dem zweiten Drehkreuz rechnet das Unternehmen mit einer weiteren Expansion. Das Ziel, mit Germanwings im Jahr 2004 schwarze Zahlen zu schreiben, sei in Sichtweite, betonte Klein. Am Heimatflughafen Köln/Bonn sei Germanwings inzwischen größte Fluglinie geworden.

Die Auslastung der Germanwings-Airbusse liege mittlerweile im Durchschnitt bei 80 %, sagte Klein weiter. Jedoch habe die Fluggesellschaft mittlerweile auch die harte Konkurrenz in Köln/Bonn zu spüren bekommen. Das Streckennetz sei daher verändert worden: Nach London, Paris und Bologna sei ein täglicher Flug gestrichen worden. Im Gegenzug baue die Linie ihre Kapazitäten nach Berlin, Budapest, Thessaloniki, Lissabon und Madrid aus. Inzwischen würden 22 Ziele angeflogen und insgesamt seien mehr als 1,8 Mill. Tickets verkauft worden.

90 % der Flüge werden laut Klein über das Internet verkauft. Mittlerweile böten aber auch Reisebüros Billigtickets an und zum Teil seien Germanwings-Flüge auch als Bestandteil von Pauschalreisen buchbar.

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