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Streik bei der Lufthansa Flughäfen bereiten sich auf Behinderungen vor

Die deutschen Flughäfen rüsten sich für den Streik bei der Lufthansa. Besonders die Drehkreuze Frankfurt und München erwarten Behinderungen und wollen Feldbetten bereitstellen. Wann gestreikt wird, ist weiter unklar.
30.08.2012 - 16:06 Uhr Kommentieren
Reisende stauen sich vor einem Check-In-Schalter der Lufthansa. Die Gewerkschaft der Flugbegleiter will den Streik erst sechs Stunden vor Beginn ankündigen. Quelle: dpa

Reisende stauen sich vor einem Check-In-Schalter der Lufthansa. Die Gewerkschaft der Flugbegleiter will den Streik erst sechs Stunden vor Beginn ankündigen.

(Foto: dpa)

Frankfurt. Einen Tag vor dem angekündigten Streik der Lufthansa-Flugbegleiter haben sich die deutschen Flughäfen auf Behinderungen eingestellt. Vor allem an den Drehkreuzen Frankfurt und München sowie in Berlin wird mit Schwierigkeiten gerechnet, während kleinere Airports sich nicht so stark betroffen sehen, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergeben hat. Die Kabinengewerkschaft Ufo will Ort und Zeit der ersten Streikwelle erst mit einem Vorlauf von sechs Stunden bekanntgeben.

„Wir informieren unsere Passagiere, dass es möglicherweise zu Verspätungen und Ausfällen kommen kann“, sagte ein Sprecher des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport. Sobald klar sei, welche Airports von dem Arbeitskampf der Flugbegleiter betroffen sind, werde man spontan reagieren und etwa Feldbetten aufstellen oder Getränke bereithalten. Auch am zweiten Drehkreuz in München sieht man sich gewappnet. Gerade bei schlechtem Wetter komme es immer wieder vor, dass Passagiere versorgt werden müssten.

Nach den Ankündigungen der Gewerkschaft kommt auch Berlin für die erste, auf einige Stunden beschränkte Streikwelle infrage, weil Lufthansa hier erstmals Leihstewardessen eingesetzt hat, die an dem Streik nicht teilnehmen dürfen. Lufthanseaten fliegen die Strecken nach Frankfurt, München und Düsseldorf.

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