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Süßwarenhersteller Haribo trennt sich offenbar von Werbebotschafter Michael „Bully“ Herbig

Komiker und Filmemacher Michael „Bully“ Herbig wird einem Bericht zufolge künftig nicht mehr für Haribo werben. Die Marke plant ohne Promis.
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Der Vertrag als Haribo-Werbebotschafter läuft Ende des Jahres aus. Quelle: dpa
Michael „Bully“ Herbig

Der Vertrag als Haribo-Werbebotschafter läuft Ende des Jahres aus.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Der Süßwarenhersteller Haribo trennt sich von seinem prominenten Werbebotschafter Michael „Bully“ Herbig. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf Aussagen des Haribo-Geschäftsführers Hans Guido Riegel. „Wir möchten vorerst mit Kampagnen ohne Testimonial arbeiten. Hierfür testen wir derzeit verschiedene Konzepte“, erklärte Riegel demnach gegenüber dem Magazin.

Herbig, seinem Publikum vor allem als Komiker und Filmemacher bekannt, hatte im Dezember 2014 den Moderator Thomas Gottschalk als Werbefigur für die Fruchtgummi-Marke abgelöst. Sein Vertrag läuft laut Riegel Ende des Jahres aus. „Inzwischen erklärt sich die Marke aber von selbst, wir prüfen deshalb, wie wir in Zukunft werben“, so Riegel weiter.

Riegel selbst will, anders als sein Onkel und Ex-Geschäftsführer Hans Riegel, laut „Spiegel“ nicht vor der Kamera auftreten: „Ich bin davon überzeugt, dass das richtig ist. Haribo soll im Vordergrund stehen, nicht ich.“ Firmenpatriarch Hans Riegel hatte Haribo bis zu seinem Tod im Jahr 2013 geleitet und war dabei auch gelegentlich mit Gottschalk zusammen in Werbespots aufgetreten.

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