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Tabakkonzern BAT „Lucky Strike“-Hersteller setzt auf Dampf- und E-Zigaretten

Der Tabakkonsum in den USA schrumpft. Deshalb setzt BAT zunehmend auf Dampf- und E-Zigaretten. Aktionären des Tabakkonzerns gefällt das gar nicht.
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In der zweiten Jahreshälfte rechnet Konzernchef Jack Bowles mit einem beschleunigten Wachstum bei Dampf- und E-Zigaretten, so dass im Gesamtjahr die Zuwachsrate in dem Bereich zwischen 30 und 50 Prozent liegen werde. Quelle: dpa
E-Zigarette

In der zweiten Jahreshälfte rechnet Konzernchef Jack Bowles mit einem beschleunigten Wachstum bei Dampf- und E-Zigaretten, so dass im Gesamtjahr die Zuwachsrate in dem Bereich zwischen 30 und 50 Prozent liegen werde.

(Foto: dpa)

New YorkWegen des schrumpfenden Tabak-Konsums vor allem in den USA setzt British American Tobacco (BAT) zunehmend auf Dampf- und E-Zigaretten. Der weltweit zweitgrößte Tabakkonzern hinter Philip Morris kündigte am Mittwoch an, gezielt in den Ausbau seiner sogenannten „New Category“ zu investieren und sich künftig auf eine geringere Marken-Anzahl zu konzentrieren.

In der zweiten Jahreshälfte rechnet Konzernchef Jack Bowles mit einem beschleunigten Wachstum bei Dampf- und E-Zigaretten, so dass im Gesamtjahr die Zuwachsrate in dem Bereich zwischen 30 und 50 Prozent liegen werde.

Am Markt für Tabakzigaretten erwartet der Hersteller von Marken wie Lucky Strike und Dunhill weltweit in diesem Jahr einen Rückgang um rund 3,5 Prozent statt wie bisher um drei Prozent. Dennoch bekräftigte Bowles seine Jahresziele.

„Wir sind auf dem Weg zu einer guten Leistung im Jahr 2019 mit Umsatz und bereinigtem operativen Gewinnwachstum gemäß unserer Prognose“, sagte er. Die Erlöse sollen demnach um drei bis fünf Prozent zulegen, der bereinigte operative Gewinn um fünf bis sieben Prozent.

Der prognostizierte Rückgang der Tabakbranche sei keine Überraschung vor dem Hintergrund, dass der Markt in den USA um über fünf Prozent schrumpft, kommentierten Analysten von Credit Suisse. Anleger reagierten derweil skeptisch: Die Aktie gab um knapp fünf Prozent nach.

Mehr: Nutzer von Nikotin-Alternativen wie E-Zigaretten, Shishas und Co. ahnen nicht, was sie ihrer Lunge antun.

  • rtr
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