Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Tabakkonzern Imperial Tobacco spürt politische Krisenherde

Imperial Tobacco machen die weltweiten Krisen zu schaffen: Der Umsatz mit Tabakprodukten ist deutlich gefallen. Auch negative Wechselkurseffekte wirkten sich aus. Trotzdem bekräftigte der Tabakkonzern sein Jahresziel.
19.08.2014 - 13:56 Uhr Kommentieren
Imperial Tobacco, der Hersteller von Gauloises und Davidoff, bekommt die weltweiten Krisen deutlich zu spüren. Quelle: dpa

Imperial Tobacco, der Hersteller von Gauloises und Davidoff, bekommt die weltweiten Krisen deutlich zu spüren.

(Foto: dpa)

London Auch der britische Tabakkonzern Imperial Tobacco bekommt politische Krisenherde wie den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine und den Gaza-Krieg zu spüren. Zwar bleibt die Prognose für das Gesamtjahr bestehen, wie der Hersteller von Zigarettenmarken wie Gauloises und Davidoff am Dienstag in seinem Bericht über die ersten neun Monate des Geschäftsjahres (bis Ende Juni) mitteilte, die internationalen Krisenherde hinterlassen aber ihre Spuren.

„Während sich die Markteinbrüche in Europa im vergangenen Quartal etwas abbremsten, wurde dies aufgezehrt von einem signifikanten Verfall des russischen Marktes und den Auswirkungen der turbulenten Situation im Nahen Osten“, hieß es im Bericht. Der Umsatz mit Tabakprodukten fiel von Oktober bis Juni um ein Prozent auf 4,75 Milliarden Pfund (rund 5,9 Milliarden Euro). Auch negative Wechselkurseffekte wirkten sich aus.

Die Prognose bestätigte das Unternehmen: Imperial Tobacco rechnet weiter mit einem kleinen Anstieg des Gewinns je Aktie bei gleichen Wechselkursen sowie einer um mindestens zehn Prozent höheren Dividende. Der Konzern plant in den USA Zukäufe. Hintergrund ist die geplante Megafusion zwischen den US-Tabakkonzernen Reynolds American und Lorillard, die aus kartellrechtlichen Gründen Geschäftsteile abgeben müssen.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • dpa
    Startseite
    0 Kommentare zu "Tabakkonzern: Imperial Tobacco spürt politische Krisenherde"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%