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Tarifkonflikt Schlichtungsabkommen von Lufthansa und UFO soll bis Donnerstag stehen

Die Airline und die Gewerkschaft sprechen nun doch wieder über eine umfassende Einigung. UFO plant zunächst keine weiteren Streiks.
26.11.2019 - 14:27 Uhr Kommentieren
Gewerkschaft und Fluggesellschaft verhandeln über ein Schlichtungsabkommen. Quelle: dpa
Lufthansa-Logo

Gewerkschaft und Fluggesellschaft verhandeln über ein Schlichtungsabkommen.

(Foto: dpa)

Frankfurt In den festgefahrenen Tarifkonflikt der Lufthansa-Flugbegleiter ist Bewegung gekommen. Beide Seiten haben am Montag Vorgespräche zu einer umfassenden Schlichtung geführt. Bis Donnerstag soll nun für die Kerngesellschaft Lufthansa ein umfangreiches Schlichtungsabkommen bei gleichzeitiger Friedenspflicht in vier Tochterunternehmen ausgehandelt werden, wie die Lufthansa und die Gewerkschaft UFO am Dienstag berichteten.

Das Unternehmen benannte den früheren Präsidenten der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, als ihren Schlichter. Die UFO will erneut den SPD-Politiker Matthias Platzeck bemühen, der bereits 2016 zwischen der Gewerkschaft und Lufthansa vermittelt hatte.

UFO plant zunächst keine weiteren Streiks. „Aufgrund der wiederaufgenommenen Gespräche werden wir am Donnerstag keine Arbeitskämpfe verkünden, sondern im besten Fall eine Lösung, im schlechtesten Fall ein Scheitern“, sagte der stellvertretende Vorsitzende Daniel Flohr.

Der Konflikt zwischen Lufthansa und den Flugbegleitern hatte sich zuletzt erneut zugespitzt. UFO hatte angekündigt, dass es zu Streiks in der Advents- und Weihnachtszeit kommen könnte, sollte der Konzern im Tarifkonflikt nicht bis nächsten Donnerstag ein Entgegenkommen signalisieren.

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    In dem Konflikt hat es bereits einen Warnstreik bei vier Lufthansa-Töchtern sowie einen zweitägigen Streik bei der Kerngesellschaft Lufthansa gegeben. Hier waren vor gut zwei Wochen rund 1500 Flüge mit rund 200.000 betroffenen Passagieren ausgefallen.

    Mehr: Eine Schlüsselrolle im Streit zwischen Lufthansa und UFO spielt der ehemalige Chef der Kabinengewerkschaft Nicoley Baublies – der erst kürzlich sein Amt niederlegte.

    • rtr
    • dpa
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