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Tarifstreit bei der Bahn Lokführer wollen in dieser Woche wieder streiken

Bahnreisende könnten noch in dieser Woche wieder auf der Strecke bleiben. Die Lokführergewerkschaft GDL kündigt weitere, flächendeckende Streiks an, sollte es kein entsprechendes Angebot von Seiten der Bahn geben.
14.10.2014 - 08:32 Uhr 3 Kommentare
Bahnreisende müssen auch in dieser Woche wieder mit Streiks rechnen. Quelle: dpa

Bahnreisende müssen auch in dieser Woche wieder mit Streiks rechnen.

(Foto: dpa)

Berlin Bahnreisende müssen noch in dieser Woche mit dem nächsten Streik rechnen. Eine Sprecherin der Lokführergewerkschaft GDL sagte der dpa am Dienstag, wenn es kein Angebot gebe, werde es weitere Arbeitskämpfe geben

„Die stehen auch diese Woche oder auch in der kommenden Zeit vor der Tür.“ GDL-Chef Claus Weselsky hatte am Montagabend in der ARD-Sendung „Hart aber Fair“ auf die Frage nach dem nächsten Ausstand gesagt: „Ich glaube, dass Sie für diese Woche damit rechnen dürfen, dass Sie nicht an jedem Tag dieser Woche mit den Zügen unbeeinträchtigt unterwegs sein können.“

Konkretere Angaben wollte Weselsky nicht machen. Man werde die Arbeitskampfmaßnahme rechtzeitig ankündigen. Der Streik werde wieder flächendeckend sein und auch wieder alle Bereiche vom Güter- bis zum Personenverkehr betreffen.

  • dpa
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3 Kommentare zu "Tarifstreit bei der Bahn: Lokführer wollen in dieser Woche wieder streiken"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Man sollte die Verdienstausfälle und Mehrkosten für den Arbeitsweg der GDL in Rechnung stellen dürfen, so überlegt man sich vielleicht zweimal jede Woche zu streiken.

  • Streikt weiter - auch für die IDEALE der AUFKLÄRUNG!!!!
    Denken wir an die Ideale der AUFKLÄRUNG, die Ideale der FRANZÖSISCHEN REVOLUTION: Gerechtigkeit, Brüderlichkeit, Gleichheit, Solidarität und Freiheit. Z.B erhält ein beamteter Lokführer mehr Pension, als ein noch arbeitender Lokführer! Aber, weil er so nett ist, darf er noch für deren Pension arbeiten -auch bezahlt er zu 70% deren Krankenversicherung. Selbst wird er später am Hungertuch nagen dürfen. Ist es Freiheit, für die Beamten und Pensionäre diese Vergünstigungen erarbeiten zu dürfen. Natürlich nicht, doch zur Freiheit gehört auch, über seinen Lohn selbst bestimmen zu dürfen. In deren Gehaltsklasse dürfte es höchstens eine MINIMALSTEUER von 5% geben.
    Wie war es früher? Die Eltern meiner ersten Freundin wohnten in einem Reihenhaus der Bahn zu niedrigster Miete in einer Großstadt. Ein Garten war auch dabei. Er war ein normaler Eisenbahner und hatte keine wirtschaftlichen Sorgen.
    Fehlt den heutigen Politikern der normale Menschenverstand!? Ist es eine Charaktersache, und denken nur an sich.
    Übrigens, Steuern für Arbeitnehmer gibt es erst seit die SPD die Macht ergriffen hatte. Mit über 30 Steuern hat sie zudem das Volk beglückt.

  • Warum unternimmt eigentlich keineretwas ggen diese kriminellen Organisationen, deren einziges Geschäft aus Erpressung besteht?

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