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Tarifstreit UFO will bis Ende der Woche Vereinbarung mit der Lufthansa treffen

Die Gespräche zwischen dem Konzern und der Gewerkschaft verlaufen offenbar konstruktiv: Aus dem Vorschlag der Lufthansa soll in Kürze eine belastbare Vereinbarung werden.
22.01.2020 - 16:13 Uhr Kommentieren
In Kürze wollen der Konzern und UFO eine Lösung im Tarifstreit finden. Quelle: dpa
Lufthansa-Logo

In Kürze wollen der Konzern und UFO eine Lösung im Tarifstreit finden.

(Foto: dpa)

Berlin, Frankfurt In den verfahrenen Tarifkonflikt zwischen der Lufthansa und der Flugbegleitergewerkschaft UFO kommt Bewegung. Bis Ende der Woche wolle man sich Zeit nehmen, um das neue Angebot der Lufthansa zu prüfen und „es in konkrete und belastbare Vereinbarungen zu gießen“, teilte die Gewerkschaft am Mittwoch mit, ohne Details zu nennen.

Man spreche seit Montag über die Offerte und habe den Eindruck, „dass dieses Angebot das erste seit längerer Zeit ist, das ernst gemeint ist“. Außerdem verhandele man konstruktiv mit Lufthansa an einer rechtssicheren Ausgestaltung des Vorschlags – „wir nehmen diesen Vorstoß daher ernst“.

Eine Lufthansa-Sprecherin sagte: „Wir führen konstruktive Gespräche und hoffen auf einen positiven Ausgang.“ Auch sie äußerte sich nicht zu den Inhalten der Gespräche.

Zuletzt waren drei Anläufe zu einer Schlichtung gescheitert. Auch aus einer vorgeschalteten Mediation wurde nichts.

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    UFO hatte am Wochenende angekündigt, nach Ende der Friedenspflicht Anfang Februar streiken zu wollen und wollte dazu am (heutigen) Mittwoch Einzelheiten mitteilen. Wegen des Lufthansa-Angebots sagte UFO die geplante Pressekonferenz ab.

    Nun erklärte die Gewerkschaft für das Kabinenpersonal, wenn die aktuellen Gespräche ebenfalls scheiterten, werde man kommende Woche an die Öffentlichkeit treten und Streiks verkünden. Bei einer Einigung will UFO mitteilen, „wie es auf friedlichem Weg weitergeht“.

    Mehr: Die 737 Max wird für Boeing zum finanziellen Desaster: Die Maschine wird vor dem Sommer nicht wieder abheben dürfen. Und die Kosten, die der Konzern wegen seiner Fehler begleichen muss, steigen täglich.

    • rtr
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