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Teurer Super-ICE bleibt liegen Blöde Panne bei Bahn-Premiere

Teuer ist er, schnell soll er sein: Doch das Debüt des Super-ICE von Berlin nach München wird fast zum Fiasko. Einer von zwei Zügen blieb einfach liegen und weckt bei Bahnkunden ärgerliche Erinnerungen.
09.12.2017 - 01:49 Uhr Kommentieren
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bahnchef Richard Lutz unterschreiben am 08.12.2017 im Hauptbahnhof Berlin auf einem ICE Sonderzug aus München. Die neu eingeweihte Bahnstrecke verkürzt die Reisezeit von München nach Berlin auf 4 Stunden.Jedenfalls dann, wenn nicht gerade mal wieder ein Zug wegen technischer Probleme liegenbleibt, so wie auf der Jungfernfahrt. Quelle: dpa
Eröffnung der Bahn-Schnellstrecke München-Berlin

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bahnchef Richard Lutz unterschreiben am 08.12.2017 im Hauptbahnhof Berlin auf einem ICE Sonderzug aus München. Die neu eingeweihte Bahnstrecke verkürzt die Reisezeit von München nach Berlin auf 4 Stunden.Jedenfalls dann, wenn nicht gerade mal wieder ein Zug wegen technischer Probleme liegenbleibt, so wie auf der Jungfernfahrt.

(Foto: dpa)

Berlin/München Nach der Eröffnung der neuen Bahn-Fernstrecke zwischen Berlin und München ist es zu einer Panne gekommen. Einer der beiden Sonderzüge blieb am Freitagabend auf dem Rückweg nach München liegen, wie eine Bahn-Sprecherin Medienberichte bestätigte. Der Zug habe insgesamt rund eine Stunde gestanden, am späten Abend fuhr er zunächst weiter. Grund für die Panne war nach ersten Erkenntnissen eine technische Störung am Fahrzeug. Man arbeite mit Hochdruck daran, das Problem zu beheben, hieß es bei der Bahn.

An Bord waren etwa 150 bis 200 Ehrengäste und Journalisten. Eigentlich hätte der Zug um 23.15 Uhr in München ankommen sollen, neue avisierte Ankunftszeit war gegen 0.30 Uhr.

Zum Höhepunkt des Bahnfesttages waren zwei ICE-Sonderzüge am Freitagnachmittag ohne Verzögerungen im Berliner Hauptbahnhof eingefahren - auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stieg kurz zu. Am Sonntag soll der reguläre Taktverkehr auf der neuen Trasse beginnen. Die ICE-Züge brauchen dann viereinhalb statt sechs Stunden von München nach Berlin, der „Sprinter“ mit wenigen Stopps nur rund vier Stunden. Letztens soll der Zug zur ernsten Konkurrenz für den Flugverkehr werden.

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