Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Thomas Cook Urlauber müssen tiefer in die Tasche greifen

Auch der Reisekonzern Thomas Cook wird zum Winter die Preise erhöhen, wie er nun ankündigte. Grund soll neben der Inflation die Luftverkehrsabgabe sein. Nur in den Krisenländern droht kein Aufschlag.
Kommentieren

Cottbus Als letzter der drei großen deutschen Reisekonzerne hat Thomas Cook (Neckermann-Reisen) Preiserhöhungen zum Winter angekündigt. Auf der Nahstrecke zieht der Veranstalter aus Oberursel die Preise um zwei Prozent an, Fernreisen werden fünf Prozent teurer, wie Deutschlandchef Peter Fankhauser am Montag in Cottbus nach Firmenangaben bei der Programmvorstellung mitteilte.

Er begründete die Erhöhung mit der Inflation und der Luftverkehrsabgabe. Vorher hatten schon die Rivalen TUI und Rewe-Reisen höhere Reisepreise in Aussicht gestellt.

Eine Ausnahme von den höheren Preisen macht Thomas Cook für die Krisenländer Tunesien, wo das Niveau „weitgehend stabil“ bleibe, und Ägypten, wo Urlaub sogar leicht günstiger werde.

 

  • dapd
Startseite

0 Kommentare zu "Thomas Cook: Urlauber müssen tiefer in die Tasche greifen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote