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Tod von Thomas Wagner Der rätselhafte Trip des Unister-Chefs

E-Mails geben Hinweise auf die letzte Reise des Unister-Gründers Thomas Wagner. Möglicherweise war er kurz vor seinem Tod in ein dubioses Kreditgeschäft verwickelt. Der Versuch einer Rekonstruktion.
Wagner und drei weitere Insassen verbrannten im Wrack. Quelle: dpa
Absturzstelle in Slowenien

Wagner und drei weitere Insassen verbrannten im Wrack.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die E-Mail wäre bei den meisten Menschen wohl im Papierkorb gelandet. Ein israelischer Diamantenhändler bietet einen Kredit an, gegen eine Vorabzahlung in bar. Die Nachricht, die dem Handelsblatt vorliegt, ist an Unister-Chef Thomas Wagner adressiert, sie datiert nur ein paar Wochen vor dem verhängnisvollen Trip nach Venedig, der mit einem Flugzeugabsturz und Wagners Tod endete. In Unternehmenskreisen glaubt man, dass hinter dieser Nachricht der Grund für die Reise stecken könnte. Vorausgesetzt, die Dokumente sind echt.

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