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Tönnies Der neue Westfälische Friede

Nach jahrelangem, erbittertem Streit über die Führung ihres Fleischimperiums verhandeln Clemens und Robert Tönnies nun über einen Kompromiss. Der könnte in einer neuen Familienholding liegen.
Der Streit vor Gericht war erbittert. Quelle: picture alliance / dpa
Clemens und Robert Tönnies (links):

Der Streit vor Gericht war erbittert.

Hamburg, Düsseldorf, Osnabrück Sie sind Onkel und Neffe, aber sie haben sich beschimpft, gemieden und mit Prozessen überzogen. Noch vor wenigen Wochen, am 20. April, saßen sie sich im großen Saal des Bielefelder Landgerichts gegenüber. Der eine, Clemens Tönnies, haute auf den Tisch und konnte sich nicht mehr beherrschen: „Robert Tönnies, bist du verrückt?“ Der andere sprach von grobem Undank und stellte die unternehmerische Leistung seines Onkels infrage. Nun also könnte Frieden einkehren in Rheda-Wiedenbrück, wo die Tönnies-Gruppe, Deutschlands größter Fleischfabrikant, ihren Firmensitz hat.

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