Touristik-Airlines Die Wiedergeburt der LTU

Der tiefe Fall des früheren Ferienfliegers LTU zeigt, wie schwer es für Fluggesellschaften ist, im stark saisonalen Urlaubsgeschäft Geld zu verdienen. Nun scheint die Airline als Zombie wiederaufzustehen. Ein Kommentar.
Die LTU wurde von ihren Käufern wie eine heiße Kartoffel weitergereicht. Quelle: dpa
LTU-Flieger in Düsseldorf

Die LTU wurde von ihren Käufern wie eine heiße Kartoffel weitergereicht.

(Foto: dpa)

Als im Jahr 2005 der im Rewe-Konzern frisch angetretene Spitzenmann Achim Egner in die Bücher der hauseigenen Fluggesellschaft LTU blickte, wurde ihm schwindelig. Die gut zwei Dutzend Airbus-330-Maschinen waren nicht nur riesig. Ihre Verluste, musste er feststellen, waren es auch.

Die Käufer, denen Egner die Touristik-Airline wenige Monate später andrehte, reichten LTU schon kurz darauf weiter wie eine heiße Kartoffel. Zu ihnen zählte der Textil- und Flugunternehmer Hans Rudolf Wöhrl ebenso wie der LTU-Geschäftsführer Jürgen Marbach.

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